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Foto: Feuerwehr Werneck

Kein Chance für die Tiere im Stall: So war der Einsatz beim Gebäudebrand aus Sicht der Wernecker Feuerwehr


Anja Weisgerber

SCHRAUDENBACH / ZEUZLEBEN – Am frühen Sonntagabend wurden die Feuerwehren aus Werneck, Schraudenbach, Zeuzleben, Schwebenried, Egenhausen, Arnstein und Bergtheim zu einem gemeldeten Gebäudebrand im Außenbereich zwischen Schraudenbach und Zeuzleben alarmiert. Aus bisher ungeklärter Ursache fing dort ein in einem kleinen Waldstück stehender Hühner- und Taubenstall Feuer.

Beim Eintreffen der Wehren stand das Gebäude bereits in Vollbrand, so dass in erster Linie eine weitere Ausbreitung des Brandgeschehens auf die umgebende Vegetation durch die Feuerwehr verhindert werden musste.


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Mit insgesamt sechs Atemschutztrupps der Feuerwehren Werneck und Schwebenried konnte das Feuer schließlich unter Kontrolle gebracht und abgelöscht werden. Eine besondere Herausforderung stellte dabei die Wasserversorgung dar, da man mangels in der Nähe befindlicher Hydranten eine Versorgung im Pendelverkehr mit wasserführenden Fahrzeugen sicherstellen musste.


Für die meisten der im Stall befindlichen Tiere kam jede Hilfe zu spät. Das Gebäude wurde durch das Feuer komplett zerstört. Insgesamt waren bis in den späten Abend hinein etwa 100 Freiwillige Feuerwehrleute der beteiligten Wehren im Einsatz.


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