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Laubhaufen angezündet, Sportplatzboden der Schule beschädigt, Vandalismus im Kindergarten


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SCHWEINFURT – Am Sonntag, gegen 13.40 Uhr konnten zwei männliche Kinder dabei beobachtet werden wie diese im Bereich der Frieden-Mittelschule zündelten. Kurz darauf ging eine Mitteilung über aufsteigenden Rauch bei den Sicherheitsbehörden ein.

Im Bereich des Basketballfeldes wurde durch die unbekannten Kinder ein Laubhaufen angezündet. Dieser wurde durch die eintreffende Feuerwehr gelöscht. Durch die Hitzeentwicklung wurde der Sportplatzboden auf einer Fläche von 30 x 30 cm beschädigt. Der Sachschaden wird auf zirka 200 Euro geschätzt.


AOK - Keine Kompromisse

Die beiden für den Brand in Frage kommenden Kinder können wie folgt beschrieben werden:


6 bzw. 10 Jahre alt, 1,30 bzw. 1,50 Meter groß, der ältere der beiden Tatverdächtigen mit dicklicher Statur, gelbbräunlichen kurzem Seitenhaar, das Haupthaar wurde länger getragen, bekleidet mit blauem T-Shirt und dunklen Shorts. Der Jüngere mit gleichem Haarschnitt und schwarzen Haaren, bekleidet mit weißem T-Shirt und dunklen Shorts.

Vandalismus im Kindergarten

GELDERSHEIM – Am Sonntag, gegen 19.00 Uhr meldeten Anwohner eine Gruppe Jugendlicher die sich unberechtigterweise im Außenbereich des Kindergartens Geldersheim in der Langen Gasse aufhalten würde. Hierbei wurden mehrere Gegenstände durch diese Gruppierung mutwillig zerstört. Unter anderem wurden Blumentöpfe zerworfen, eine Kinderwerkbank beschädigt und eine Zaunabdeckung zerstört. Der Gesamtschaden wird auf mehrere hundert Euro beziffert.

Bereits letzte Woche kam es zu einem ähnlichen Vorfall im gleichen Kindergarten. Auch hier verschafften sich mehrere Personen unberechtigt Zutritt zum Gelände.

Im Zusammenhang mit der aktuellen Sachbeschädigung konnte eine Tatverdächtige aus der Gruppe beobachtet werden. Diese wird als 12-jähriges, zirka 1.40 Meter großes kurzhaariges schlankes Mädchen beschrieben die zur Tatzeit eine rote Jacke trug.

Für alle ungeklärten Fälle bittet die Polizeiinspektion Schweinfurt unter der Rufnummer 09721/202-0 um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung.

Falsche Kennzeichen, keinen Führerschein und Messer dabei

WERNECK – Am Freitagmittag kontrollierte eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Schweinfurt – Werneck auf der A70 bei Werneck einen BMW bei welchem der Fahrer gleich mehrere Vergehen beging. Die Streifenbesatzung stellte zunächst fest, dass die auf dem BMW angebrachten Kennzeichenschilder für kein Fahrzeug ausgegeben waren.

Bei der anschließenden Kontrolle im Gewerbegebiet Werneck stellte sich heraus, dass der 30-jährige Fahrer aus Kassel alte entstempelte Kennzeichen mit einer Zulassungsplakette und einem TÜV-Stempel versehen hatte, um eine gültige Zulassung vorzutäuschen. Weitere Überprüfungen ergaben, dass der Fahrer zudem nicht im Besitz eines Führerscheins war. Bei Kontrolle fanden die Beamten im Ablagefach der Fahrertür ein verbotenes Springmesser, welches der Fahrer nicht hätte mitführen dürfen.

Nachdem der Fahrer auch drogentypische Auffälligkeiten zeigte, wurde bei ihm zur Überprüfung der Fahrtauglichkeit eine Blutentnahme durchgeführt. Die gefälschten Kennzeichenschilder und das Springmesser wurden sichergestellt.

Den Fahrer erwartet nun ein Strafverfahren u.a. wegen Urkundenfälschung und Fahren ohne Fahrerlaubnis sowie eine Anzeige nach dem Waffengesetz.

Wohnungseinbruch – Zeugen gesucht

SCHWEINFURT – In der Nacht von Samstag auf Sonntag verschaffte sich ein bislang unbekannter Täter Zutritt zu einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses und entwendete unter anderem mehrere hundert Euro Bargeld. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen.

Zwischen 02.00 Uhr und 07.00 Uhr drang ein Unbekannter in eine Wohnung in der Friedrich-Ebert-Straße ein. Er brach die Wohnungstür gewaltsam auf und entwendete nach Angaben des Wohnungsinhabers unter anderem einen Fernseher, sowie Bargeld. Wie sich der Täter Zugang zu dem Mehrparteienhaus verschafft hatte, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen.

Die Kriminalpolizei Schweinfurt bittet nun Personen, die im Tatzeitraum in Tatortnähe verdächtige Beobachtungen gemacht haben, diese unter Tel: 09721/202-1732 zu melden.



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