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Coton de Tuléar - Foto: 2fly4

Lebensgefahr durch Überhitzung: Uneinsichtiger 74-Jähriger ließ seinen Hund bei Hitze im Auto


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GEROLZHOFEN – Mit Unverständnis muss man dem entgegen treten, was ein Hundehalter am Freitagmittag äußerte. Er werde auch zukünftig seinen Hund bei Einkäufen im Auto belassen, äußerte er der Polizei gegenüber!

Der 74-jährige Hundehalter hatte seinen Hund am Freitagmorgen in der Zeit von 09.00 Uhr bis 11.15 Uhr in seinem Auto gelassen und den Pkw am Marktplatz in Gerolzhofen in der Sonne stehen lassen.


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Bei festgestellten 27 Grad Außentemperatur waren zwar die beiden vorderen Seitenscheiben am Pkw leicht geöffnet, es entwickelte sich jedoch Stauhitze im Auto und der Hund jaulte und bellte, so dass Passanten die Polizei verständigten.

Während die Dienststelle versuchte, den Pkw-Halter telefonisch zu erreichen, wurde mit Decken am Pkw weitere Sonneneinstrahlung verhindert und die hinteren Seitenscheiben am Pkw wurden herunter gedreht.


Im letzten Moment vor Entschlussfassung, den Pkw durch Abschleppdienst öffnen zu lassen, kam der Hundebesitzer hinzu und öffnete seinen Pkw.

Nach Beweissicherung und Personalienfeststellung wurde dem Mann eröffnet, dass er die Anzeige nach dem Tierschutzgesetz erhält. Sofort wurde das Veterinäramt Schweinfurt verständigt und über die Tierhaltung bzw. Wegnahme des Hundes gesprochen.

Für Tiere, die bei Hitze in einem Pkw sind, besteht akute Lebensgefahr durch Überhitzung!

Verkehrsunfall

KOLITZHEIM – Am späten Freitagabend um 22.20 Uhr befuhr ein 33-jähriger Hyundai-Fahrer die Schweinfurter Straße in Kolitzheim in Richtung Unterspiesheim. Im Kurvenbereich bremste er seinen Pkw ab, um in seine Hofeinfahrt einzufahren. Dies erkannte der 32-jährige hinterher fahrende VW-Fahrer zu spät und fuhr von hinten auf. Die Folgen des Zusammenstoßes sind geschätzte 3000 Euro Sachschaden und der Hyundaifahrer erlitt ein HWS-Schleudertrauma.

Zweimal Polizeigewahrsam, einmal Anzeige wegen Rauschgift

GEROLZHOFEN – Zwei Männer im Alter von 22 und 27 Jahren fielen in der Nacht vom Freitag auf den Samstag durch ihr Verhalten auf. Sogar im Beisein der Polizei schlug einer derer mit der flachen Hand gegen ein Verkehrszeichen.

Die unter Alkoholeinwirkung stehenden Männer wurden beim ersten Polizeieinsatz zunächst belehrt, da sie sich aggressiv auch gegen die Polizei verhielten. Da kein gutes Zureden mehr half, wurden beide, nachdem sie weiter die öffentliche Ordnung störten, in Polizeigewahrsam genommen und zur Ausnüchterung in eine Polizeizelle gebracht.

Bei der Durchsuchung der Männer wurde bei einem Marihuana aufgefunden und sichergestellt. Der Mann wird wegen des Vergehens nach dem Betäubungsmittelgesetz angezeigt.

Der Polizeieinsatz wurde mittels der Body-Cam der Polizei videografiert, um deeskalierend auf die Leute einzuwirken.

Geschwindigkeit erheblich überschritten

GEROLZHOFEN – Am Freitagmorgen um 09.23 Uhr fuhr eine uniformierte Polizeistreife auf der B 286 in Richtung Schweinfurt, wo ein Lkw-Zug mit deutlich zu hohem Tempo fuhr. Bei der Nachfahrt zeigte der Tacho 90 Km/h bei für den Lkw erlaubten 60 km/h auf.

Der 51jährige tschechische Lkw-Fahrer wurde angehalten und ihm wurde sein Geschwindigkeitsverstoß erklärt. Nachdem er die Sicherheitsleistung zur Sicherung des Bußgeldverfahrens bezahlt hatte, durfte er weiterfahren.

Türe eingetreten – Handy gestohlen

SCHWEINFURT – Im Laufe des Samstags öffnete ein bislang unbekannter Täter gewaltsam eine Türe zu einem Nebenraum im Bereich der öffentlichen Toiletten im Rathaus und entwendete ein Mobiltelefon. Die Kripo ermittelt und bittet um Zeugenhinweise.

Zwischen 13:00 Uhr und 21:30 Uhr trat ein bislang Unbekannter die Holztüre zu einem Nebenraum im Bereich der öffentlichen Toiletten im Rathaus am Markt ein. Der Einbrecher durchsuchte in der Kammer Schränke und Schubladen nach Beute. Er entwendete im Anschluss ein Mobiltelefon und konnte daraufhin unerkannt entkommen. Er hinterließ Sachschaden in Höhe von rund 300 Euro.

Die Kriminalpolizei Schweinfurt übernahm die Ermittlungen und bittet nun Personen, die im Tatzeitraum in Tatortnähe verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter Tel. 09721/202-1731 zu melden.



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