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Mit 2,32 Promille in die Schutzplanke, Unfall mit Blechschaden und ein stark betrunkener Fahrradfahrer


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WONFURT – Am Donnerstagabend kam ein 53-Jähriger mit seinem Pkw auf der A 70 Richtung Bamberg bei Wonfurt ins Schlingern. Er verlor die Kontrolle über seinen VW und krachte mehrmals rechts in die Außenschutzplanke.

Bei der Unfallaufnahme bemerkten die Beamten der Verkehrspolizei Schweinfurt-Werneck, dass der unverletzt gebliebene Fahrer aus dem Landkreis Bamberg nach Alkohol roch. Ein Test ergab eine Atemalkoholkonzentration von 1,16 mg/l. Auch war der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Blutentnahme und Anzeige folgten. Am Fahrzeug entstand ein Schaden von 8000 Euro.


AOK - Keine Kompromisse

An der Einmündung der Porsche- in die Carl-Benz-Straße in Schweinfurt hat sich am Donnerstagvormittag ein Verkehrsunfall ereignet, bei dem der Verursacher leicht verletzte worden ist und ein geschätzter Sachschaden von 27 500 Euro entstanden ist.


Gegen 9.45 Uhr missachtete ein 73-jähriger Landkreisbewohner mit seinem Suzuki Vitara die Vorfahrt an der Einmündung und stieß mit einem 53-jährigen Lkw Fahrer zusammen. Trotz einer Vollbremsung konnte der Brummi Lenker den heftigen Zusammenstoß nicht mehr vermeiden.

Am Vitara entstand dadurch augenscheinlich ein wirtschaftlicher Totalschaden. Der Pkw musste später von einem Abschleppunternehmen geborgen werden. Sein Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Vorsorglich nahm ihn der Rettungsdienst in ein Krankenhaus mit.

Einen stark betrunkenen Landkreisbewohner auf seinem Fahrrad haben Polizeibeamte am späten Donnerstagabend in der Landwehrstraße erwischt. Deshalb musste der 23-Jährige danach eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr ist eingeleitet worden.

Gegen 23.45 Uhr wurde eine Funkstreife auf den Pedalritter aufmerksam, weil der ohne die vorgeschriebene Beleuchtung unterwegs war. Bei der anschließenden Kontrolle wurde sofort eine deutliche Alkoholfahne wahrgenommen, was einen Test an einem Handalkomaten nach sich zog. Der „spuckte“ gleich darauf das Ergebnis aus: 1,92 Promille. Viel zu viel.

Anschließend wurde das Fahrrad am Kontrollort gesichert abgestellt und der Betrunkene zur Dienststelle für eine Blutentnahme transportiert. Danach erfolge seine Entlassung.



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