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Mit LKW durch Büsche gefahren, mit Sattelzug Werbeschild beschädigt


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SCHWEINFURT – Eine böse Überraschung erlebte ein 53-Jähriger als er am Dienstagabend mit dem Rad nach Hause fahren wollte. Gegen 23.15 Uhr musste ein Radfahrer feststellen, dass sein in der Geschwister-Scholl-Straße 22 „geparktes“ Fahrrad der Marke „Spider“ verschwunden war.

Er hatte es am selben Tag gegen 14.40 Uhr mittels eines Kabelschlosses an einem dortigen Baum befestigt. Das Schloss lag noch am Ort des Geschehens und war mit Gewalt aufgebrochen worden. Der Wert des Fahrrades beträgt zirka 200 Euro.


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Ein Schaden in Höhe von 50 Euro entstand durch einen misslungenen Einbruchsversuch in einem Schweinfurter Mehrfamilienhaus. Am Montagmittag gegen 12.00 Uhr, stellte ein junger Mieter Hebelspuren an seiner Wohnungstür fest.

Ein unbekannter Täter versuchte dort die Wohnungstür mit einem nicht bekannten Werkzeug aufzuhebeln, was glücklicherweise nicht gelang. Am Türrahmen entstanden leichte Hebelspuren.



Der Tatzeitraum kann nicht genau eingegrenzt werden, dürfte aber innerhalb der letzten eineinhalb Monate liegen. Die Ermittlungen wegen des versuchten Wohnungseinbruchs werden durch die Polizeiinspektion Schweinfurt geführt.

Durch einen unvorsichtigen LKW-Fahrer wurde am Dienstagmittag ein Werbeschild verbogen. Sich bei dem Geschäft zu melden und den Schaden anzugeben, hielt der 50-Jährige dabei jedoch nicht für notwendig.

Um 13.50 Uhr am Dienstag ereignete sich in der Carl-Benz-Straße in Schweinfurt ein Unfall mit einem Sattelschlepper.

Der LKW-Lenker schätzte hierbei die Höhe seines Fahrzeuges falsch ein und blieb an einem Werbeschild aus Blech hängen. Hierdurch entstand am Schild ein Schaden in Höhe von 500 Euro.

Obwohl er den Unfall bemerkte, machte er sich um eine Schadensregulierung keinen Kopf und ging seiner Arbeit in einer benachbarten Firma nach.

Ein Zeuge beobachtete den Unfall und verständigte die Polizei. Den Kraftfahrer erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort.

Beim Abbiegen verschätzt hatte sich der Fahrer eines Sattelzuges in Eßleben. Der Mann wollte mit seinem 40-Tonner in Eßleben von der Mühlbachstraße in die Mühlhäuser Straße abbiegen. Hierbei verschätzte er sich so, dass er mit seinem LKW durch mehrere neben der Fahrbahn gepflanzte Büsche fuhr.

Die Gemeinde Werneck wurde informiert und ist sich über die Höhe des Schadens noch nicht im Klaren. Von der Schadenshöhe abhängig sind jedoch die weiteren Folgen für den Fahrer.

Für alle ungeklärten Fälle bittet die Polizeiinspektion Schweinfurt unter der Rufnummer 09721/202-0 um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung.

Mit gefälschten Personalausweis und Führerschein war am Montagvormittag ein Paketdienstfahrer mit seinem Kleintransporter auf A 7 bei Werneck unterwegs, als er von einer Streife der Verkehrspolizei Schweinfurt-Werneck kontrolliert wurde.

Bei der Überprüfung des 25-Jährigen stellte sich heraus, dass sein Führerschein und sein litauischer Ausweis gefälscht waren. In Wahrheit handelte es sich um einen im Landkreis Schweinfurt lebenden Georgier, der wegen schweren Raub mit internationalen Haftbefehl gesucht wurde. Nun sitzt er in der Justizvollzugsanstalt Schweinfurt in Untersuchungshaft.

Einen gefälschten litauischen Führerschein zeigte ein 26-Jähriger einer Streife der Verkehrspolizei Schweinfurt-Werneck bei einer Kontrolle auf der A 70 bei Werneck. Der Lagerist aus Leverkusen war mit seinem Pkw Audi Richtung Würzburg unterwegs, als er am Dienstagvormittag kontrolliert wurde. Der falsche Führerschein wurde sichergestellt. Da er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war, musste seine Beifahrerin das Steuer übernehmen.

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