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Montagearbeiter aus den neuen Bundesländern waren auf der B19 bei Werneck leicht verschnupft


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WERNECK – Eigentlich wollten zwei Montagearbeiter aus den neuen Bundesländern in Bayern nur ihrer Arbeit nachgehen und hatten wohl nicht damit gerechnet, in eine Polizeikontrolle zu geraten. Doch genau dies passierte dem 26-jährigen Fahrer und dessen 31-jährigen Begleiter auf der B19 bei Werneck, als sie von einer Fahndungsstreife der Verkehrspolizei Werneck zum Anhalten gebeten wurden.

Schon zu Beginn der Kontrolle gab der Fahrer auf Nachfrage nach seinem Führerschein zu, dass er im Moment nicht im Besitz eines „Lappens“ sei. Er hatte diesen kürzlich gerichtlich entzogen bekommen. Bei der darauf folgenden Durchsuchung der Personen konnten die Beamten in den jeweiligen Geldbörsen der Männer zwei Druckverschlusstütchen mit geringen Mengen an „Schnupfmaterial“ in Form von Amphetamin auffinden.


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Zudem zeigte der Fahrer drogentypische Ausfallerscheinungen, weshalb eine Blutentnahme bei diesem angeordnet wurde. Sollte sich der Verdacht bestätigen, dass der Pkw-Fahrer zur Fahrtzeit unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, muss er mit einer Geldbuße von mindestens 500 Euro rechnen.


Zudem wird gegen beide Arbeiter ein Strafverfahren wegen dem Besitz von geringen Mengen Betäubungsmitteln eingeleitet. Der Fahrer wird sich zu allem Überfluss auch noch wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten müssen. Als den Montagearbeitern dies erklärt wurde, reagierten sie sichtlich „verschnupft“.



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