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Motorradfahrer verunfallt alleinbeteiligt und wird schwerverletzt in eine Klinik geflogen


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MÜHLHAUSEN / ZEUZLEBEN – Den ersten Ermittlungen zur Folge wohl wegen überhöhter Geschwindigkeit kam am Sonntagnachmittag ein Motorradfahrer auf der Bundesstraße 26 zwischen Mühlhausen und Zeuzleben von der Fahrbahn ab.

Laut dem behandelnden Notarzt an der Unfallstelle wurde der 28-Jährige aus dem Landkreis Aschaffenburg dadurch schwer jedoch nicht lebensgefährlich verletzt. Ein Rettungshubschrauber flog den Kradfahrer in die UNI Klinik nach Würzburg.


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Gegen 15.40 Uhr war das spätere Unfallopfer auf der genannten Strecke unterwegs. In einer Linkskurve kam der Endzwanziger von der Fahrbahn ab und stürzte im angrenzenden Grünstreifen schwer. Ein nachfolgender Motorradfahrer und Freund des Verunfallten war Zeuge des Vorfalls.

Der Sachschaden an der Yamaha wird auf 5000 Euro geschätzt. Um die Abschleppung des Motorrades kümmerte sich der der andere Biker.


Fahrraddiebe durch das „Opfer“ überführt

SCHWEINFURT – Vom Bestohlenen selbst wurden am späten Samstagnachmittag zwei Täter auf frischer Tat festgestellt, nachdem sie ihm zuvor seinen Drahtesel gestohlen haben.

Gegen 19 Uhr begab sich das spätere Diebstahlsopfer zum Einkaufen in einen Discounter in der Niederwerrner Straße. Leichtsinnigerweise versperrte er sein noch rund 100 Euro teures Herrenfahrrad nicht und stellte es in der Nähe des Eingangs ab. Als er nach dem Einkauf wieder aus dem Laden kam, war das Fahrrad zunächst spurlos verschwunden. Während er sich nun gezwungenermaßen zu Fuß nach Hause aufmachen musste, verständigte er über sein Mobiltelefon die Polizei von dem Vorfall. Daheim angekommen schnappte er sich sein zweites Fahrrad und machte sich sofort auf die Suche nach den Dieben. In einiger Entfernung zum Tatort konnte er geraume Zeit später zwei Männer entdecken, die sein Fahrrad schoben. Er verfolgte nun die Diebe und gab über sein Handy den Standort durch, so dass die beiden Algerier im Alter von 30 und 18 Jahren kurze Zeit später vorläufig festgenommen werden konnten.

Nach dem Abschluss der Sachbearbeitung bekam das Opfer sein Fahrrad natürlich wieder zurück. Die beiden Beschuldigten erwartet nun ein Strafverfahren wegen gemeinschaftlichen Diebstahls.

Da wollte wohl jemand einbrechen

SCHWEINFURT – Vergeblich hat ein Unbekannter versucht in ein Mehrfamilienhaus in der Wilhelm-Georg-Straße einzubrechen.

Diverse Hebelspuren an der Eingangstür des Hauses konnte bei der Anzeigenaufnahme festgestellt werden. Dadurch ist ein geschätzter Sachschaden von mindestens 1000 Euro entstanden.

Als mögliche Tatzeit kommt der Zeitraum von Donnerstag- bis zur Feststellung am Samstagabend in Frage.

Weiterer Dieb durch einen Zeugen überführt

SCHWEINFURT – Über eine Überwachungskamera konnte der Mitarbeiter einer Firma im Gewerbegebiet Maintal am frühen Samstagabend einen Diebstahl auf dem Firmengelände beobachten. Nach dem sofortigen Einschalten der Polizei wurde der Täter, ein 50-jähriger Schweinfurter, noch am Tatort festgenommen.

Der Beschuldigte steht jetzt im dringenden Tatverdacht, für drei weitere gleichgelagerte Diebstähle vom Firmengelände aus den vergangenen Monaten ebenfalls verantwortlich zu sein.

Gegen 20.40 Uhr beobachte der Zeuge einen Unbekannten, wie der sich auf dem Firmengelände fortbewegte und zielstrebig auf einen großen Altmetallcontainer zuging. Dort stieg der Unbekannte in den Container und holte daraus diversen Schrott und Altmetall.

Als der Täter gerade beim Abtransport seiner Beute war, nahmen ihn die hinzugerufenen Polizeibeamten fest.

Weil im letzten halben Jahr schon mehrfach Schrott und Altmetall aus den Container der Firma verschwunden sind, laufen nun die Ermittlungen auf Hochtouren, ob der Festgenommene auch für diese Diebstähle in Frage kommt und ob er eventuell noch Mittäter hatte.

Der Gesamtbeuteschaden bewegt sich im unteren fünfstelligen Eurobereich.

Unfallflucht – vom Verursacher noch nichts bekannt

SCHWEINFURT – Auf das Zeitfenster Freitag, 21 Uhr bis zur Entdeckung am Sonntag um 18 Uhr, schätzt der Besitzer eines schwarzen Hyundai i30 die mögliche Tatzeit für eine Unfallflucht. Als Schadenshöhe an seinem Fahrzeug gab der Mann rund 2000 Euro zu Protokoll.

Am Freitagabend stellte er das Auto auf Höhe der Hausnummer 101 in der Oskar-von-Miller-Straße ab. Am Sonntagnachmittag entdeckte er den Schaden. Die Heckstoßstange war gebrochen und die darin integrierte Kennzeichenbeleuchtung defekt. Vom Verursacher und seinem Auto ist noch nichts bekannt.

3 x Wildunfall in der Sonntagnacht

LANDKREIS SCHWEINFURT – Zu insgesamt drei Wildunfällen ist es in der Nacht von Sonntag auf den Montag im Landkreis gekommen. Der Gesamtschaden an den drei Fahrzeugen, einem 3er BMW, einem VW Tiguan und einem Opel Astra, wird auf etwa 8500 Euro geschätzt.

Zunächst krachte es am Sonntag gegen 23.40 Uhr auf der SW 3 zwischen Schwebheim und Grafenrheinfeld. Für den beteiligten Wildhasen kam danach jede Hilfe zu spät.

Der zweite Wildunfall passierte um 5.30 Uhr am frühen Montagmorgen. Hier lag die Unfallörtlichkeit auf der SW 5 zwischen Hesselbach und Thomashof. Das schwerstverletzte Reh musste anschließend von den Ordnungshütern erschossen werden.

Und last but noch least noch auf der Bundesstraße 286 in Höhe von Maibach. Die Autofahrerin konnte nicht erkennen, welches Wildtier kurz nach 6 Uhr gegen ihre Motorhaube geprallt ist. Bei der späteren Unfallaufnahme wurden Federn eines Vogels gefunden.

Für alle ungeklärten Fälle bittet die Polizeiinspektion Schweinfurt unter der Rufnummer 09721/202-0 um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung.

Sachbeschädigung

GEROLZHOFEN – In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde ein in der Hermann-Löns-Straße ein abgestellter Roller umgestoßen. Durch das Umfallen wurde das Top Cace beschädigt. Schaden ca. 250 Euro.

Wer hat verdächtige Wahrnehmungen gemacht und kann Hinweise auf den bisher unbekannten Täter geben? PI Gerolzhofen, Tel. 09382-9400.

Verkehrskontrolle brachte Drogenkonsum ans Licht

BAD KISSINGEN – Eine Streifenbesatzung der Polizeiinspektion Bad Kissingen führte am Montag, gegen 03.15 Uhr, bei einem VW-Fahrer aus einem Nachbarlandkreis im Stadtteil Arnshausen eine allgemeine Verkehrskontrolle durch. Hierbei gab der Mann an, im Laufe des Sonntages einen Joint geraucht zu haben. Daraufhin wurde in einem Bad Kissinger Krankenhaus eine Blutentnahme durchgeführt und die Fahrzeugschlüssel sichergestellt. Nach Auswertung der Blutentnahme geht dem Mann gegebenenfalls eine Anzeige wegen Fahrens unter Drogeneinfluss zu.

In Schlangenlinien auf der A7

HAUSEN BEI WÜRZBURG – Am Freitagabend fiel einer Streifenbesatzung der Verkehrspolizeiinspektion Schweinfurt – Werneck auf der A7 bei Hausen ein blauer Ford Mustang auf, welcher in unsicherer Fahrweise in Richtung Würzburg fuhr. Bei der anschließenden Kontrolle des Fahrzeuges aus dem Kreis Groß-Gerau konnten die Beamten deutlichen Alkoholgeruch bei der 30-jährigen Fahrerin aus Riedstadt wahrnehmen. Ein vor Ort durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von über 1,4 Promille. Im Fahrzeug konnten die Beamten neben etlichen vollen und leeren Alkoholflaschen ebenfalls eine geringe Menge Betäubungsmittel feststellen. Die Fahrerin wurde zur Durchführung einer Blutentnahme zur Dienststelle verbracht. Die Blutprobe wird neben der genauen Alkoholkonzentration ebenfalls zeigen, ob die Fahrerin zusätzlich unter dem Einfluss von Betäubungsmittel stand. Die Drogen sowie die Fahrzeugschlüssel wurden von den Beamten sichergestellt. Gegen die Fahrerin wurde ein Strafverfahren wegen dem Besitz von Betäubungsmittel sowie der Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.

Lkw komplett ausgebrannt

OBERTHULBA – Am frühen Montagmorgen befuhr ein unbeladener Autotransporter aus dem Kreis Kassel kommend die A7 in Richtung Würzburg. Auf Höhe Oberthulba bemerkte der 33-jährige Fahrer in seinem Außenspiegel, dass Flammen aus seiner Zugmaschine schlugen. Daraufhin steuerte er sogleich auf den Standstreifen und hielt den Lkw dort an. Der Fahrer sowie sein 40-jähriger Beifahrer verließen die Zugmaschine, welche kurz danach komplett zu brennen begann. Die alarmierten Feuerwehren aus Oberthulba, Hammelburg und Euerdorf löschten das in Vollbrand stehende Fahrzeug ab. Ein komplettes Ausbrennen konnte allerdings nicht verhindert werden. Wegen den Löscharbeiten und der starken Rauchentwicklung mussten kurzzeitig beide Fahrtrichtungen der A7 gesperrt werden. Danach konnte der völlig zerstörte Autotransporter durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Warum die Zugmaschine in Brand geriet, konnte vor Ort nicht geklärt werden. Glücklicherweise wurde bei dem Brand niemand verletzt.



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