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Nach der Brandstiftung an einem Streifenwagen gründet die Kriminalpolizei eine Ermittlungskommission


Kanal-Türpe

WÜRZBURG / GROMBÜHL – Nach der Brandstiftung an einem Streifenwagen im Rahmen eines Einsatzes hat die Kriminalpolizei Würzburg die Ermittlungskommission „Bismarckturm“ gegründet. Die Beamten hoffen weiterhin auf Zeugenhinweise aus der Bevölkerung. Hierfür wurde auch ein Medien-Upload-Portal eingerichtet.

Wie bereits berichtet, ist es am Freitagabend im Rahmen eines Einsatzes der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt am Bismarckturm zu einer Brandstiftung an einem Streifenwagen gekommen. Das Übergreifen des Brandes auf das gesamte Fahrzeug konnte durch eine weitere Streife mit einem Feuerlöscher noch vor Eintreffen der Feuerwehr verhindert werden.


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Die Kriminalpolizei Würzburg hat noch in der Nacht ihre Arbeit vor Ort aufgenommen. Im Zuge der weiteren Ermittlungen wurde noch am Samstag die Ermittlungskommission „Bismarckturm“ gegründet.


Die Sachbearbeiter hoffen insbesondere auch weiterhin auf Zeugenhinweise aus der Bevölkerung und bitten Zeugen, die in der Nacht vor Ort Videoaufnahmen oder Fotos gemacht haben, der Polizei das Bildmaterial für die Ermittlungen zur Verfügung zu stellen. Auf einem eigens eingerichteten Medien-Upload-Portal können die Dateien hochgeladen werden. Die Kriminalpolizei nimmt unter Tel. 0931/457-1732 jederzeit Zeugenhinweise entgegen und gibt Informationen zum Medien-Upload-Portal.

Polizei schaltet Medien-Upload-Portal für Videos:

Wer den Ermittlern sachdienliche Fotos oder Videos zur Verfügung stellen kann, wird gebeten, die Aufnahmen auf einem bereitgestellten Medien-Upload-Portal hochzuladen. Die Weiterleitung der Dateien ist auch anonym möglich.

medienupload-portal03.polizei.bayern.de

Eine Pressemeldung zu dem Thema gibt´s vom AfD-Landtagsabgeordneten Richard Graupner aus Schweinfurt, der sagt: „Die Saat der grenzenlosen Hetze gegen unsere Polizei geht mehr und mehr auf!“

In Würzburg haben Unbekannte vergangene Nacht mit Brandbeschleuniger ein Einsatzfahrzeug der Polizei in Brand gesetzt. Dies geschah gegen 22.00 Uhr im Zuge von Kontrollen zur Verhinderung einer nicht genehmigten Musikveranstaltung in der Nähe des Bismarckturmes. Obwohl ein Übergreifen der Flammen von den Reifen auf das Gesamtfahrzeug verhindert werden konnte, entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro.

Zu diesem Vorfall äußerte sich Richard Graupner, der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, wie folgt:

„Der schöne Schein von Bayern als dem sichersten Bundesland, den Innenminister Herrmann unseren Bürgern immer wieder vorgaukeln will, wird immer mehr durch die Realität getrübt.

Der Vorfall in Würzburg zeigt, wie richtig meine Fraktion lag, schon kurz nach den schweren Exzessen in Stuttgart einen Dringlichkeitsantrag zum Thema ‚Ein bayerisches ‚Stuttgart‘ verhindern!‘ im Plenum des Landtages einzubringen. – Denn Stuttgart kann sich inzwischen überall ereignen, auch in der bayerischen Provinz.

Die Saat der schier grenzenlosen Hetze gegen unsere Polizei durch links-grüne Politiker und ihre medialen Unterstützer geht mehr und mehr auf.

Auch wenn die Schuldigen noch nicht ermittelt sind, erinnert doch die Handschrift sehr an eine Urheberschaft aus dem linksextremistischen Milieu.

Wer auch immer die Täter waren, sie gehören schnell und hart bestraft! Jeder Angriff gegen die Polizei ist auch ein Angriff gegen unser Gemeinwesen!

Zudem muss endlich Schluss sein mit den unsäglichen Rassismus- und Gewaltvorwürfen gegen unsere Polizeibeamten, die den Gewalttätern als ideologische Legitimation ihres Unwesens dienen!“



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