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Nach Diskobesuch ins Gesicht geschlagen, schwer verletzte Radfahrerin


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SCHWEINFURT – Kurz nach Mitternacht verließ am Samstag ein 20-Jähriger eine Diskothek im Industriegebiet Hafen. Auf dem Heimweg wurde er in der Heini-Dittmar-Straße von zwei ihm unbekannten, ca. 25 Jahre alten Männern angesprochen, die ihm dann nach seinen Angaben grundlos ins Gesicht schlugen. Von den beiden dunkel gekleideten Tätern ist lediglich bekannt, dass sie ca. 180 cm groß und schlank waren.

Einbrecher geschnappt


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Bereits zum zweiten Mal wurde ein Essensstand in der Carl-Benz-Straße von Einbrechern angegangen. Dieses Mal jedoch fielen die beiden Täter in der Nacht zum Samstag einer Polizeistreife auf, als sie sich verdächtig an der Imbissbude zu schaffen machten. Durch Beamte der Polizeiinspektion Schweinfurt und der Zivilen Einsatzgruppe der Operativen Ergänzungsdienste Schweinfurt konnten die 17-Jährigen nach kurzer Flucht festgenommen werden. Ob die beiden Jugendlichen auch den vorhergehenden Einbruch in der Mittwochnacht begangen hatten, müssen die weiteren Ermittlungen klären.

Schwer verletzte Radfahrerin


Am Freitagmorgen befuhr eine 79-Jährige die Benno-Merkle-Straße in Richtung Galgenleite. An der Kreuzung der beiden Straßen kollidierte die Radfahrerin mit einem Ampelmast und stürzte so unglücklich, dass sie vom Rettungsdienst mit schweren Kopfverletzungen in eine Schweinfurter Klinik gebracht werden musste. Ein Fremdverschulden schließt die ermittelnde Polizei in Schweinfurt derzeit aus.

Autos beschädigt

Ein unbekannter Täter beschädigte in der Donnerstagnacht einen in der Alois-Türk-Straße abgestellten roten Volkswagen-Pkw, indem er den Türgriff an der Beifahrerseite abbrach und eine Stoßstange verkratzte.

Am Freitag, gegen 02:20 Uhr, wurden mehrere geparkte Pkw in der Friedrich-Stein-Straße beschädigt. Ein ca. 190 cm großer Mann brach dort mehrere Heckscheibenwischer ab.

Unfall mit Verletztem zwischen Eßleben und Mühlhausen

WERNECK – Die Insassen eines älteren Audis hatten zwei Schutzengel, als ihr Fahrzeug am frühen Nachmittag ins Schleudern geriet, von der Fahrbahn abkam und sich überschlug: Der 27-jährige Fahrzeuglenker und seine 22-jährige Beifahrerin stiegen nahezu unverletzt aus dem total zerstörten Pkw. Auch eine nachfolgende Untersuchung in einem Schweinfurter Krankenhaus förderte keine versteckten ernsthaften Verletzungen zutage. Dass der Autofahrer während der Fahrt von Mühlhausen nach Eßleben in einer Rechtskurve die Kontrolle verlor, hatte nach dem bisherigen Ermittlungen mehrere zusammenwirkende Ursachen: Neben der nicht an die Wetterverhältnisse angepassten Geschwindigkeit beeinflussten auch die nasse Fahrbahn und die überalterten Reifen das Fahrverhalten, sodass es nur einem glücklichen Zufall geschuldet ist, dass die Insassen eines just im Moment des Schleuderns entgegenkommenden Pkws mit dem Schrecken davonkamen. Der Sachschaden wird auf ca. 5.000 Euro geschätzt. Für die Bergungs- und Säuberungsarbeiten musste die Kreisstraße 23 in diesem Bereich für fast zwei Stunden gesperrt werden. Die Eßlebener Feuerwehr war mit 14 Mann im Einsatz. Aufgrund der ersten Mitteilungen über das Unfallgeschehen stand zunächst zu befürchten, dass im Autowrack Personen eingeklemmt waren. Die deshalb alarmierte Stützpunktfeuerwehr aus Werneck konnte jedoch wieder einrücken, ohne Hilfe leisten zu müssen.

Die Polizeiinspektion Schweinfurt bittet um Hinweise unter Tel. 09721/202-0.

Warnbarken umgefahren und als Geisterfahrer geflüchtet

MÜNNERSTADT – Am Samstagabend, gegen 20.25 Uhr, gingen mehrere Mitteilungen über umgefahrene Warnbarken und einen Geisterfahrer auf der B 287 bei Münnerstadt bei der Polizeiinspektion Bad Neustadt ein. Wie sich herausstellte, befuhr ein roter VW Golf die Bundesstraße von Burglauer kommend in Fahrtrichtung Münnerstadt. Dort übersah der Fahrzeugführer offensichtlich die aufgrund einer Baustelle eingerichtete neue Verkehrsführung und fuhr drei Warnbarken um. Anschließend setzte er seine Fahrt auf der gesperrten Bundesstraße fort, so dass ihm entgegenkommende Fahrzeuge abbremsen und ausweichen mussten, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. An den Warnbarken entstand ein Sachschaden von mindestens 900 Euro. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Tel. 0971/7149-0.



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