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Polizei findet Rauschgift und Waffen, 79-Jährige löst heftige Karambolage aus


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SCHWEINFURT – Ungebetenen Besuch von der Polizei erhielten am frühen Sonntagabend drei Personen bei einer Rauschgiftparty. Die „Spaßverderber“ lösten die Feier auf und beschlagnahmten dabei diverses Rauschgift und verbotene Waffen.

Gegen die Beschuldigte, eine Frau im Alter von 20 Jahren und zwei amtsbekannte Männer im Alter von 21 und 30 Jahren, werden jetzt entsprechende Strafverfahren eingeleitet.

Nach konkreten Hinweisen standen mehrere Polizeibeamte gegen 19.45 Uhr an der Wohnung in der Innenstadt. Um die Überraschung perfekt zu machen, besorgten sich die Beamten einen Nachschlüssel für die Wohnung. Und die Überraschung sollte ihnen gelingen, denn die drei Beschuldigten rechneten mit allem aber nicht mit einem Polizeibesuch. Zu dritt saßen diese gerade am Küchentisch, vor ihnen befanden sich konsumbereit zwei Amfetamineinheiten auf Glasplatten.


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Nach der vorläufigen Festnahme der drei Personen wurde die Wohnung genauer unter die Lupe genommen. Dabei fanden die Ordnungshüter nicht nur weiteres Rauschgift in Form von Amfetamin, Ecstasy Tabletten und diversen Rauschgiftutensilien, sondern auch noch dem Waffengesetz unterliegende Teleskopschlagstöcke und PTB-Waffen. Nach der Sachbehandlung wurden die drei Personen im Anschluss wieder auf freien Fuß gesetzt.





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Vom Mehrfamilienhaus der Goethestraße 18 in Grafenrheinfeld ist am späten Sonntagnachmittag der versuchte Einbruch in eine Wohnung zur Anzeige gebracht worden. Dabei richtete der noch unbekannte Täter an der Tür, am Türblatt und dem Schließblech einen geschätzten Schaden von 400 Euro an.

Der Einbruchsversuch kann zeitlich ziemlich genau eingegrenzt werden und muss sich im Zeitraum um 18.30 Uhr herum zugetragen haben. Zu dieser Zeit hörte ein Mitbewohner mehrere laute Schläge im Hausflur und danach sich entfernende und laute Schritte. Erst später konnten diese verdächtigen Wahrnehmungen mit dem Einbruchsversuch in Einklang gebracht werden.

Nichtsdestotrotz sucht der aufnehmende Polizeibeamte der Polizeiinspektion Schweinfurt noch weitere „Augen- oder Ohrzeugen“ für den vorliegenden Sachverhalt.

Zwischen 18.15 und 19 Uhr hatte der Wohnungsmieter für einen Kurzbesuch seine Wohnung verlassen. Wie von dem späteren „Ohrzeugen“ ermittelt werden konnte, muss kurz danach der Unbekannte mit massiver Gewalt versucht haben, in dessen Wohnung einzudringen. Der Versuch scheiterte jedoch. Zurück ließ der Unbekannte einen beschädigten Türrahmen und -blatt sowie ein verbogenes Schließblech.

Ein Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2280 bei Ballingshausen forderte am Sonntagnachmittag eine Schwer- und einen Leichtverletzten. Der dabei entstandene Gesamtschaden wird auf eine Höhe von 37 500 Euro taxiert.

Gegen 14.50 Uhr befuhr eine 79-jährige Landkreisbewohnerin mit ihrem VW Fox die Kreisstraße 58. Dabei fuhr sie aus Richtung dem Ellertshäuser See kommend auf die Einmündung in die Staatsstraße 2280 bei Ballingshausen zu. Beim Einbiegen in die Staatsstraße missachtete sie die Vorfahrt eines 49-jährigen Landkreisbewohners, der seinerseits mit seinem Mercedes Vito die Staatsstraße in Richtung Bad Königshofen befahren hat.

Es folgte eine heftige Karambolage, wobei der Mercedes frontal in die Fahrerseite des VW krachte. Dadurch wurde die Autofahrerin in ihr Fahrzeug eingeklemmt und trug schwere aber glücklicherweise keine lebensbedrohenden Verletzungen davon. Der Mercedes Fahrer seinerseits erlitt leichte Verletzungen.

Mit schwerem Gerät musste die Seniorin durch die Floriansjünger der Feuerwehren aus Ballingshausen, Stadtlauringen und Maßbach aus ihrem Fahrzeug geschnitten werden. Nach einer anschließenden Erstbehandlung durch einen Notarzt verbrachte sie der Rettungsdienst in eine Schweinfurter Klinik. Ebenso wurde auch der andere Unfallbeteiligte Richtung Schweinfurt abtransportiert. Zur Reinigung der Fahrbahn und zum Aufstellen von Warnschildern wegen ausgelaufener Fahrzeugflüssigkeiten wurden die Straßenmeisterei und ein Truckservice verständigt. Beide Fahrzeuge sind augenscheinlich erheblichst deformiert und durch zwei Abschleppdienste geborgen und weggebracht worden.

Fotos: Polizei

Im Rahmen einer Verkehrsunfallaufnahme am späten Sonntagabend in Werneck ist festgestellt worden, dass das verunfallte Auto, ein VW Polo, nicht versichert gewesen ist. Gegen die Fahrerin und den Fahrzeughalter wird jetzt wegen eines Verstoßes nach dem Pflichtversicherungsgesetz und der Fahrzeug-Zulassungsverordnung ermittelt. Das Fahrzeug wurde zwangsentstempelt.

Gegen 22.40 Uhr war eine 18-Jährige aus einer anderen Landkreisgemeinde auf dem Bühlweg unterwegs. In der mit einer 30 Kilometer Richtgeschwindigkeit ausgezeichneten Zone kam sie vermutlich wegen der nicht an die Straßen- und Witterungsverhältnisse anpassten Geschwindigkeit in einer Kurve ins Schleudern. In der Folge prallte sie gegen die hier angebrachte Leitplanke.

Dadurch entstanden an Pkw und der Verkehrseinrichtung ein geschätzter Schaden von 2000 Euro. Wegen einer starken Knieprellung musste die jugendliche Fahrerin vom Rettungsdienst ärztlich versorgt werden.

Bei späteren Ermittlungen in der Schweinfurter Polizeiwache stellte der Sachbearbeiter fest, dass das Unfallfahrzeug vom Landratsamt Schweinfurt zur Zwangsentstempelung wegen einer nichtbezahlten Versicherungsprämie ausgeschrieben ist.

Für alle ungeklärten Fälle bittet die Polizeiinspektion Schweinfurt unter der Rufnummer 09721/202-0 um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung.







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