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Polizei-News aus Schweinfurt-City: Platzwunde im Gesicht, Bierflasche gegen Köpfe, Schlagring in der Schule


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SCHWEINFURT – Gegen 02:00 Uhr kam es vor einem Lokal am Kornmarkt in der Nacht von Freitag auf Samstag zu einem Schlag eines 31jährigen Schweinfurters gegen seinen sieben Jahre jüngeren Kontrahenten. Der Geschädigte erlitt hierbei eine Platzwunde im Gesicht, der Täter verletzte sich an der Hand.

Nachdem Polizeibeamte dazu gerufen worden waren, beleidigte er diese und wollte seinen Personalien nicht feststellen lassen. Bei der Durchsuchung nach seinen Ausweispapieren schlug er um sich und musste schließlich zu Boden gebracht und gefesselt werden. Dort trat er zudem noch aus. Schließlich landete der angetrunkene Mann in einer der Haftzellen zur Ausnüchterung. Nach erfolgter Sachbearbeitung konnte er im Laufe des Vormittags entlassen werden.


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Nachdem sich drei Personen vor einem neu eröffneten Lokal am Albrecht-Dürer-Platz in die Haare bekommen hatten, schlug der zahlenmäßig Unterlegene mit einer Bierflasche gegen die Köpfe der beiden anderen Personen. Diese erlitten nur eine Beule bzw. eine Platzwunde, da zum Glück die Flasche dabei nicht zu Bruch ging. Auch hier trug die Alkoholisierung bei den Streitenden zur Verschärfung der Situation bei. Im nüchterneren Zustand wäre es möglicherweise ohne Körperverletzung abgegangen.

Eine 50jährige Autofahrerin wurde am Freitagmorgen, gegen 08:43 Uhr, von einer Streife der PI Schweinfurt angehalten und auf ihre Fahrtüchtigkeit kontrolliert. Beim Alkomaten erreichte sie einen Wert vor Ort von über 0,6 Promille. Auf der Dienststelle wurde der Test wiederholt und dort hatte sie knapp 0,6 Promille, was auf den körpereigenen Abbau des Alkohols zurückzuführen sein dürfte. Dennoch war der Wert beim zweiten Pusten zu hoch, eine Anzeige im Ordnungswidrigkeitenbereich wegen Trunkenheit im Verkehr wird erstellt.

Ein elfjähriger Schüler brachte in das Walther-Rathenau-Gymnasium am Freitagvormittag einen Schlagring mit und zeigte diesen offensichtlich herum. Allein der Gegenstand wäre schon verboten, es stellte sich aber heraus, dass zuhause noch weitere illegale Waffen vorhanden waren. Diese sollen seinem Bruder gehören. Nachdem die Polizeistreife nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft einen Durchsuchungsbefehl erhalten hatte, konnten noch Nunchakus (Würgehölzer), einige Wurfsterne und eine Kombination aus Taschenlampe und Elektroschockgerät sichergestellt/beschlagnahmt werden. Anzeigen nach dem Waffengesetz werden nun vorgelegt.



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