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Polizei trifft drei Personen mit Rauschgift an und ertappt drei Autofahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln


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SCHWEINFURT – Im Verlauf des gestrigen Tages beziehungsweise in der Nacht hat die Polizei drei Personen mit Rauschgift angetroffen. Gegen die Beschuldigten ist jetzt ein Strafverfahren wegen eines Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz eingeleitet worden. Die Rauschmittel wurden allesamt sichergestellt und werden mit den jeweiligen Anzeigen an die zuständige Staatsanwaltschaft mitübersandt.

Der erste Fall ereignete sich um die Mittagszeit in der Mozartstraße. Hier hielten Zivilbeamten einen Mittdreißiger an, der dort gerade mit seinem sogenannten Longboard entlangfuhr. Da der Mann ihnen bereits als Drogenkonsument bekannt war, wurde er einer genaueren Kontrolle unterzogen. Und ihr guter Riecher sollte ihnen Recht geben, denn in seiner Jacke fand sich eine Aluminiumplombe mit Marihuana sowie rund 200 leere Druckverschlusstütchen. Im Rucksack wurden dann noch weiteres Rauschgift aufgefunden, unter anderem Ecstasy Tabletten, Marihuana Haschisch, Amfetamin und eine Feinwaage.

Eine anschließende Wohnungsnachschau nach eventuell weiteren Drogen verlief negativ.


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Kurz nach dem Tageswechsel zum Donnerstag wurde ein 20-jähriger Fahrradfahrer in der Niederwerrner Straße angehalten und kontrolliert. Bei ihm wurde ein Klumpen Haschisch aufgefunden.





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Der letzte Beschuldigte, ein 28-Jähriger, wurde am Donnerstag um 2 Uhr an der Gutermann-Promenade kontrolliert. Er hatte ein Druckverschlusstütchen mit Amfetamin in seinem Rucksack.

Mutwillig beschädigt wurde an der Gustav-Heusinger-Straße 23 ein geparktes Auto. Dort parkte der schwarze Nissan Micra von Montagnachmittag bis zur Dienstagnacht. Die Beifahrerseite ziert jetzt ein rund 1,20 Meter langer und tiefer Lackkratzer. Die Reparaturkosten werden auf rund 600 Euro veranschlagt. Hinweise zum Täter gibt es noch keine.

Eines gemeinsam haben die drei Autofahrer, welche im Verlauf des Mittwochs beziehungsweise der Mittwochnacht von der Polizei unter Betäubungsmitteleinfluss hinter dem Lenkrad ihrer jeweiligen Fahrzeuge erwischt worden sind:

Alle bekommen demnächst eine Ordnungswidrigkeitenanzeige über zirka 530 Euro Geldbuße, den Eintrag von zwei Punkten auf ihr Verkehrssünderkonto in Flensburg und der Aufforderung, den Führerschein für die Dauer eines Monats bei der Polizei abzugeben.

Zusätzlich erhält auch noch die Führerscheinstelle einen Abdruck der jeweiligen Anzeige, um gegebenenfalls in eigener Zuständigkeit weitere Schritte gegen die Betroffenen einleiten zu können.

Der erste Verkehrssünder, ein 20-jähriger aus einer Landkreisgemeinde, wurde fahrenderweise mit seinem Audi A 3 in der Kettelerstraße um 13.35 Uhr kontrolliert. Neben diverser drogentypischer Auffälligkeiten zeigte auch der Urintest einen deutlichen Ausschlag auf eine THC Beeinflussung an.

Die Uhr zeigte bereits Donnerstag, 1 Uhr, als es den nächsten Autofahrer erwischte. Dieses Mal in der Gretel-Baumbach-Straße. Bei dem 27-jährigen VW Golf Lenker, ebenfalls wohnhaft in einer Landkreisgemeinde, waren diverse drogentypische Ausfallerscheinungen festzustellen. Der Urintest bestätigte dies, denn er schlug auf eine THC Einnahme positiv aus.

Gegen 2.15 Uhr die letzte unerlaubte „Betäubungsmittelfahrt“. In der St.-Kilian-Straße erfolgte die Anhaltung und Kontrolle eines VW Polo Lenkers. Bei dem 21-jährigen Schweinfurter wieder dieselben Symptome, nämlich drogentypische Ausfallerscheinungen und ein positiver Urintest hinsichtlich THC.

Die drei Autofahrer durften nach der Kontrolle nicht mehr weiterfahren und deren Fahrzeugschlüssel sind bis zum Nachweis der Nüchternheit vorübergehend eingezogen worden. Nach dem Transport zur Dienststelle nahm noch ein Arzt den Betroffenen eine Blutentnahme ab.

Für alle ungeklärten Fälle bittet die Polizeiinspektion Schweinfurt unter der Rufnummer 09721/202-0 um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung.

Um 86,28 Prozent war ein Kleintransporter auf der A 70 bei Werneck überladen. Bei der Kontrolle am Mittwochabend durch die Verkehrspolizei Schweinfurt-Werneck brachte der 25-jährige Pole mit seinem Iveco stolze 6530 kg auf die Waage. Der unter das Fahrpersonalgesetz fallende Kraftfahrer führte auch nicht den erforderlichen Arbeitszeitnachweis und war nicht angegurtet. Die Sicherheitsleistung wurde auf 680 Euro erhöht, da der Fahrer bereits vor 3 Monaten an gleicher Stelle kontrolliert wurde. Damals brachte er es auf 94 Prozent Überladung.







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