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Foto: Pixabay / SofieLayla

Totes Reh bei Wildunfall nahe Waigolshausen: Die Polizei nennt ein paar Verhaltensregeln


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WAIGOLSHAUSEN – Am Donnerstagabend ereignete sich auf der Kreisstraße von Waigolshausen in Richtung Theilheim ein Unfall, nachdem ein Reh die Straße querte. Dabei entstand am schwarzen Opel Corsa ein Schaden in Höhe von 1000 Euro.

In der dunklen Jahreszeit ereignen sich nun wieder vermehrt Wildunfälle. Eine Vielzahl dieser Unfälle passieren in den Abend- und frühen Morgenstunden.





Hier sind besonders die Übergangsbereiche zwischen Wald- und Feldzonen als Gefahrenschwerpunkte anzusehen. Dementsprechend ist mit regelmäßigem Wildwechsel zu rechnen, da die Tiere zur Nahrungsaufnahme vom Wald auf die Felder ziehen und danach wieder den Schutz des Waldes aufsuchen. Diese Gefahrenbereiche sind mit dem Schild “Achtung, Wildwechsel” gekennzeichnet.


Daher gelten folgende Verhaltensregeln:

Reduzierte Geschwindigkeit entlang unübersichtlicher Wald- und Feldränder.

Besonders gefährlich sind neue Straßen durch Waldgebiete, da das Wild seine gewohnten Wege beibehält.

Wenn dann ein Tier am Straßenrand steht: Abblenden, hupen, bremsen. Lenkrad festhalten, keine unkontrollierten Ausweichmanöver.

Ein Tier kommt selten allein – Autofahrer sollen stets mit Nachzüglern rechnen.


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