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Tragischer Verkehrsunfall auf der Autobahn A3: Zeugen gesucht


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KLEINLANGHEIM – Auf der A3 ereignete sich zunächst ein kleiner Auffahrunfall. Aus noch ungeklärten Gründen verstarb noch an der Unfallstelle einer der Unfallbeteiligten.

Um ca. 00.40 Uhr war auf der A3 in Fahrtrichtung Nürnberg ein Kleintransporter auf einen Pkw aufgefahren. Beide Unfallbeteiligten hielten auf dem Standstreifen an, um sich zu verständigen. Dabei fand der eine Fahrer den anderen plötzlich mit einer Kopfverletzung am Boden liegend vor und setzte sofort einen Notruf ab. Der Mann verstarb trotz der Bemühungen des Rettungsdienstes noch an der Unfallstelle.


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Warum der Mann auf dem Standstreifen zusammensackte und woher die Kopfverletzung stammt, ist noch unklar. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Mann mit einem vorbeifahrenden Fahrzeug zusammengestoßen ist. Zur Klärung wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Würzburg ein Unfallsachverständiger hinzugezogen. Eine Obduktion soll die genaue Todesursache feststellen.


Zur Aufklärung sucht der Sachbearbeiter der Verkehrsinspektion Würzburg-Biebelried Zeugen, die Angaben zu den Geschehnissen auf dem Standstreifen zwischen den Anschlussstellen Kitzingen/Schwarzach und Wiesentheid machen können. Diese melden sich bitte unter Telefon 09302/902-130.

Da die Angehörigen des Verstorbenen noch nicht verständigt werden konnten, werden zu dieser Person zunächst keine weiteren Angaben gemacht.

Am Nachmittag berichtete die Polizei dann nach: Obduktion ergibt keine Hinweise auf Fremdeinwirkung

In der Nacht zum Mittwoch hat sich auf der BAB 3 ein tragischer Verkehrsunfall ereignet. Ein 55-Jähriger, der zunächst auf einen Pkw aufgefahren war, verstarb wenig später an der Unfallstelle. Die Unfallbeteiligten hatten die Fahrzeuge bereits auf den Standstreifen gefahren, als der Geschädigte den Unfallverursacher bewusstlos zwischen den Fahrzeugen fand. Für ihn kam jede Hilfe zu spät. Eine auf Antrag der Staatsanwaltschaft Würzburg durchgeführte Obduktion hat jetzt ergeben, dass der Mann in Folge eines Herzinfarktes verstorben ist.

Wie bereits berichtet, war gegen 00:40 Uhr ein 52-Jähriger mit seinem Audi auf der BAB 3 in Fahrtrichtung Passau unterwegs, als ihm auf der linken Spur ein Kleintransporter hinten auffuhr. In der Folge stellten beide Beteiligte ihre Fahrzeuge auf dem Standstreifen ab und verständigten sich. Danach stiegen beide wieder ein, um zu telefonieren. Als der 52-Jährige nochmals zu dem Kleintransporter ging, fand er den Fahrer bewusstlos zwischen den Fahrzeugen liegend vor. Der Mann hatte eine Kopfverletzung und war nicht ansprechbar. Der 52-Jährige setzte zwar sofort einen Notruf ab, für den 55-Jährigen aus dem schwäbischen Landkreis Aichach-Friedberg, kam jedoch jede Hilfe zu spät. Er verstarb noch an der Unfallstelle.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Würzburg ist ein Sachverständiger eingeschaltet worden. Eine am Mittwochvormittag durchgeführte Obduktion hat ergeben, dass der 55-Jährige einen tödlichen Herzinfarkt erlitt. Hinweise auf Fremdeinwirkung oder Beteiligung eines weiteren Fahrzeugs ergaben sich nicht. Die Kopfverletzung dürfte sich der 55-Jährige somit infolge eines Sturzes auf den Asphalt zugezogen haben. Ob der Herzinfarkt selbst in Kausalität mit dem Auffahrunfall steht, ist jetzt Gegenstand der weiteren Ermittlungen.


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