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Über mehrere Stunden: Verkehrskontrollen auf der B286, aber nur zwei heftigere Verstöße


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SULZHEIM – Im Zusammenspiel mit den benachbarten Polizeiinspektionen Haßfurt und Kitzingen, den Zentralen Ergänzungsdiensten Schweinfurt sowie mit tatkräftiger Unterstützung der Verkehrspolizeiinspektion Schweinfurt-Werneck kontrollierten Polizisten und Polizistinnen der Inspektion Gerolzhofen am Montagmorgen Auto– und Lkw-Fahrer und -Fahrerinnen auf der Kraftfahrstraße von Wiesentheid nach Schweinfurt (B286) in beiden Fahrtrichtungen.

Mit hervorragender technischer und personeller Unterstützung des Technischen Hilfswerks, Ortsgruppe Gerolzhofen, wurden die Anhaltestellen in Hinsicht auf Beleuchtung und Durchsuchungsmöglichkeiten ertüchtigt.


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Durch die dem Verkehrsaufkommen angepasste Zahl an Anhaltungen wurden vermeidbare Verzögerungen durch Stau oder stockenden Verkehr vermieden, sodass der Verkehr an sich nicht mehr als notwendig beeinträchtigt wurde.


Besonderes Augenmerk wurde bei den Kontrollen neben der Bekämpfung reisender Täter und Täterinnen auf die Sicherheit des Straßenverkehrs gelegt.

Über mehrere Stunden wurden Fahrzeuge auf Betriebstüchtigkeit und zulassungswie auch versicherungsrechtliche Gegebenheiten gecheckt. Hier wurde vor allem Wert auf die richtige Ausrüstung für den Notfall (also Warndreieck, Warnwesten und aktuellen Verbandskasten) und angesichts des bevorstehenden Winters auf taugliche Bereifung gelegt.

Experten der Verkehrspolizei begutachteten sowohl große 40-Tonner als auch kleinere Transporter auf ihren technischen Zustand. Daneben wurden natürlich auch die Einhaltung der Lenk- und Ruhezeiten kontrolliert.

Ins Visier wurde aber auch die persönliche Fahrtauglichkeit der Fahrzeugführer und -führerinnen genommen. Erfreulicherweise mussten trotz der deutlich dreistelligen Zahl an kontrollierten Fahrzeugen nur zwei heftigere Verstöße verzeichnet werden, die dafür aber jeweils darin mündeten, dass die Fahrzeugführer eine Blutentnahme über sich ergehen und ihre Autos erst einmal stehen lassen mussten.

Gegen 05.30 Uhr wurde ein 32-jähriger Seat-Fahrer angehalten. Die Polizeibeamten bemerkten drogentypische Auffälligkeiten. Ein anschließend durchgeführter Test zeigte den Konsum von Amphetaminen an.

Wenig später fuhr ein 57-jähriger mit seinem Van in die Kontrollstelle. Während der Überprüfung des Fahrers und Fahrzeuges stellten die Beamten Alkoholgeruch fest. Ein Test mit dem Alkoholmessgerät zeigte einen Wert von 0,76 Promille. Bei ihm ordneten die Beamten eine Blutentnahme an.

Es folgen für beide Autofahrer Anzeigen nach dem Straßenverkehrsgesetz.


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