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Unfallflucht einmal anders: Der Geschädigte radelte von der Unfallstelle davon


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SCHWEINFURT – Als Polizeibeamter staunt man normalerweise über gar nichts mehr, denn man hat es schließlich täglich mit Menschen zu tun. Ein exemplarisches Beispiel dafür eine Unfallflucht vom Montagnachmittag. Der aufnehmende Beamte sucht nämlich nicht, wie üblich, den Verursacher, sondern den Geschädigten!

Aber nun zu dem Vorfall. Gegen 19 Uhr parkte eine 53-Jährige ihren Ford Ka auf Höhe der Seestraße 20 am rechten Fahrbahnrand. Ohne auf den Verkehr zu achten öffnete sie anschließend die Fahrertür und übersah dabei einen von hinten herannahenden Radfahrer.


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Der bremste stark ab und wich geistesgegenwärtig aus, so dass es zu keinem Zusammenstoß mit der geöffneten Tür kam. Aber die Lenkbewegung war anscheinend dann doch zu abrupt, dass er mitsamt seinem Drahtesel recht unsanft auf die Fahrbahn stürzte.

Die Autofahrerin rief daraufhin sofort bei der Polizei an, um den Unfall zu melden. In der Zwischenzeit stand der Radfahrer schimpfend auf, überprüfte seine Gliedmaßen auf Vollständigkeit, stieg auf sein Gefährt und radelte davon.


Nachdem eine Streifenwagenbesatzung am Unfallort eingetroffen war konnte die Unfallverursacherin lediglich ausführen, dass es sich bei dem Davonfahrenden vermutlich um einen „Russen“ gehandelt hat.

Er war auch in der näheren Umgebung anschließend nicht mehr auffindbar.



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