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Verdacht des Rauschgifthandels: Brüderpaar aus den Haßbergen sitzt in Untersuchungshaft


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LANDKREIS HASSBERGE – Seit Freitag sitzen zwei Brüder im Alter von 26 und 28 Jahren in Untersuchungshaft. Sie stehen im Verdacht, schwunghaften Handel mit Betäubungsmitteln betrieben zu haben. Bei Wohnungsdurchsuchungen stellten Kripobeamte unter andrem zahlreiche Cannabissetzlinge sicher. Die Ermittlungen führt die Kriminalpolizei Schweinfurt in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Bamberg.

Im Zuge von Ermittlungen hat die Kripo Schweinfurt Hinweise darüber erlangt, dass die beiden Brüder aus dem Landkreis Haßberge mit Rauschgift Handel treiben sollen. Beide wurden am vergangenen Donnerstag bei einem Rauschgiftgeschäft vorläufig festgenommen. Bei den folgenden Wohnungsdurchsuchungen entdeckten die Beamten allein in der Wohnung des Älteren neben Rauschgiftutensilien fast 49 Cannabissetzlinge. Zudem wurden auch 700 Gramm Haschisch und 70 Gramm Kokain sicherstellt.


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Während der Durchsuchungsaktion ergaben sich zudem noch Hinweise auf einen weiteren Tatverdächtigen, der als Untermieter im Wohnanwesen des älteren Bruders lebt. In der Wohnung des 26-Jährigen stellten die Beamten ebenfalls am Donnerstag zwei Aufzuchtzelte mit Elektroanlagen und erntereifen Marihuanapflanzen sowie zwei Schreckschusswaffen sicher.

Während der Untermieter nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt wurde, wurde gegen die beiden Brüder auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg am Freitag Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Verdachts des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge erlassen.




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