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Verkehrsunfall nach Flucht vor Polizei – und weitere Meldungen von Verkehrsdelikten


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BAD KÖNIGSHOFEN – Am Dienstagabend ereignete sich um 22:15 Uhr in Bad Königshofen im Grabfeld ein Verkehrsunfall zwischen dem Fahrer eines Kleinkraftrades und einer Streifenbesatzung der örtlichen Polizeistation.

Der Fahrer des Kleinkraftrades sollte zunächst einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Bei Wahrnehmung des Anhaltesignals versuchte sich der Fahrer der Kontrolle zu entziehen und flüchtete mit überhöhter Geschwindigkeit über den Saaletalweg, eine Fußgängerbrücke in den Holzhaufenweg. Dort verlor er für die Beamten sichtbar die Kontrolle über das Fahrzeug und stürzte zu Boden.


AOK - Keine Kompromisse

Im Anschluss rannte der Fahrer in Richtung Bamberger Straße davon und konnte durch die Kollegen ebenfalls zu Fuß gestellt werden. Der 20-jährige Fahrer erlitt bei seinem Sturz lediglich leichte Verletzungen.


Während der Sachverhaltsaufnahme stellten die Beamten fest, dass der Fahrer lediglich im Besitz einer Mofa-Prüfbescheinigung war und somit das deutlich schnellere Kleinkraftrad nicht hätte fahren dürfen. Zudem stand der Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und führte auch noch eine kleine Menge mit.

Vor der Verfolgung des flüchtenden Fahrers zu Fuß kam es beim Abbremsen des Streifenwagens zu einem Zusammenstoß mit dem bereits liegenden Kleinkraftrad. Aufgrund dessen wurden die weiteren Ermittlungen durch Beamte der Verkehrspolizei SchweinfurtWerneck übernommen.

Nach durchgeführter Blutentnahme zur Bestimmung der tatsächlichen Verkehrstüchtigkeit wurde der Fahrer von den polizeilichen Maßnahmen entlassen. Ein Ermittlungsverfahren u.a. wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis, Trunkenheit im Verkehr infolge berauschender Mittel und unerlaubtem Entfernen vom Unfallort wurde eingeleitet.

Betäubungsmittel aufgefunden

HAUSEN BEI WÜRZBURG – Eine Zivilstreife der Verkehrspolizei Schweinfurt-Werneck führte den Fahrer eines Pkw auf der BAB 7 einer Kontrolle zu. Im Rahmen dieser Kontrolle am Dienstagnachmittag gegen 14 Uhr in der Rastanlage Riedener Wald-West (südliche Fahrtrichtung) konnten die Beamten im Fußraum eine Kunststoffdose mit mehreren Joints auffinden. Die Betäubungsmittel wurden umgehend eingezogen und gegen den 30-jährigen Fahrer aus der Lausitz ein Ermittlungsverfahren wegen illegalem Besitz von Betäubungsmitteln eingeleitet.

Fahrer nicht mehr verkehrstüchtig

HAUSEN BEI WÜRZBURG – In der Nacht zum Mittwoch fiel einer Streife der Verkehrspolizei Schweinfurt-Werneck bei der Verkehrsüberwachung ein schwarzer Pkw auf. Dieser befuhr die A7 im Bereich Hausen bei Würzburg in südliche Richtung. Nach erfolgter Anhaltung in der Rastanlage Riedener Wald-West konnten die Beamten deutlichen Alkoholgeruch wahrnehmen. Bei der Überprüfung der Atemalkoholkonzentration des 52-jährigen ausländischen Staatsbürgers wurde ein Wert von 1,40 Promille festgestellt. Bereits ab einem Wert von 1,10 Promille spricht man von einer absoluten Fahruntüchtigkeit. Der Herr wurde im Anschluss zur Durchführung einer Blutentnahme zur Dienststelle verbracht. Neben der zu erwartenden Geldstrafe darf der Fahrer ab sofort keine fahrerlaubnispflichtigen Fahrzeuge mehr im Bundesgebiet führen.



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