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Vier Unfälle bei Regen und nasser Fahrbahn mit einer leichtverletzten Person und 80.000 Euro Schachschaden


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SCHONDRA / GOCHSHEIM – Am gestrigen frühen Mittwochnachmittag ereigneten sich beinahe zeitgleich drei Verkehrsunfälle auf der A7 im Gemeindebereich Schondra, bei welchen ausnahmslos die nicht angepasste Geschwindigkeit bei Nässe unfallursächlich war.

So kam zunächst der 58-jährige Fahrer eines BMW auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern und nach rechts von der Fahrbahn ab, wo er den dortigen Wildschutzzaun beschädigte und in einem Gebüsch zum Stehen kam. Hier entstand nach ersten Schätzungen ein Schachschaden in Höhe von 7000,- €.


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Dem 54-jährigen Fahrer eines Mercedes widerfuhr das Gleiche. Auch er kam wegen nicht angepasster Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der dortigen Außenschutzplanke. Die Schadenshöhe wird hier auf ca. 25000,- € geschätzt.


Zu guter Letzt verlor auch ein 56-jähriger BMW-Fahrer auf nasser Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte ebenfalls mit der Außenschutzplanke. Den entstandenen Sachschaden schätzen die aufnehmenden Beamten auf ca. 12000,- €.

Keiner der Fahrer wurde bei den Unfällen verletzt. Auch weitere Verkehrsteilnehmer kamen nicht zu Schaden. Lediglich an den eigenen Fahrzeugen, bzw. an Einrichtungen der Autobahn entstand hier ein Schaden.

Weniger Glück hatte der 47-jährige Fahrer eines Mercedes auf der A 70 bei Gochsheim. Dieser kam heute in den sehr frühen Morgenstunden mit seinem Pkw auf der nassen Fahrbahn zunächst insSchlingern und dann nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Mercedes fuhr zunächst ein Stücke die Böschung entlang, kippte dann um und kam auf dem Dach zu liegen.

Der Fahrer konnte sich selbst aus dem Fahrzeug befreien und kam Leichtverletzt mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Während der Unfallaufnahme hatten die Kollegen der Verkehrspolizei Unterstützung durch die Freiwilligen Feuerwehren aus Gochsheim und Sennfeld.

Der Pkw musste von einem Abschleppdienst von der Autobahn verbracht werden. Hier dürfte ein Sachschaden in Höhe von 25000,- € entstanden sein.

Die Verkehrspolizeiinspektion Schweinfurt-Werneck appelliert hier erneut an die Verkehrsteilnehmer, ihre Geschwindigkeit bei Nässe zu reduzieren. Denn auch 100 km/h, 80 km/h, oder auch „nur“ 60km/h können bei starkem Regen schon zu Aquaplaning führen. In einem solchen Fall helfen auch ABS, ESP, ESC, oder ähnliches nichtmehr, da die Reifen keinerlei Kontakt mehr zur Fahrbahn haben.

 


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