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Zwölf Schwarzafrikaner unterkühlt on tour: Blinde Passagiere auf Güterzug


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WÜRZBURG – Freitagmorgen sind am Hauptbahnhof Würzburg zahlreiche Personen aus einem Güterzug herausgeklettert und in den Hauptbahnhof Würzburg gelaufen. Die blinden Passagiere wurden durch mehrere Streifen der Bundespolizei nach der lebensgefährlichen Fahrt gestellt und der Landespolizei übergeben.

Gegen 09:30 Uhr wurde die Bundespolizei von mehreren Zeugen darüber informiert, dass zahlreiche Schwarzafrikaner von einem am Hauptbahnhof Würzburg stehenden Güterzug geklettert sind und sich zu Fuß über den Personentunnel Richtung Haupthalle bewegen. Mehrere Streifen der Bundespolizeiinspektion Würzburg konnten die zwölf unterkühlten Personen noch im Bahnhofsbereich antreffen und in Gewahrsam nehmen.


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Während ihrer lebensbedrohlichen Reise versteckte sich die Gruppe im Inneren eines Sattelaufliegers, in dem sie sich über einen Schlitz in der Plane im Dach Zutritt verschafften. Der Güterzug startete seine Reise in Italien, wann der Zustieg letztlich erfolgte ist Bestandteil der Ermittlungen. Weitere Personen konnten in dem Güterzug nicht festgestellt werden.

Zuständigkeitshalber wurden die Schwarzafrikaner der Landespolizei übergeben. Diese führt nun die weiteren Ermittlungen, unter anderem wegen der unerlaubten Einreise nach Deutschland.


Das Bild zeigt einen Beamten der Bundespolizei bei der Spurensicherung im Inneren des Sattelaufliegers.
Foto: Bundespolizeiinspektion Würzburg



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