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Die Mighty Dogs sind die Nummer eins am Main: Auch gegen Frankfurt gelang ein Sieg!


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SCHWEINFURT – Auch das letzte Vorbereitungs-Heimspiel ging an die Mighty Dogs: Exakt fünf Tage vor dem Auftakt der Eishockey-Oberliga Süd setzten sich die Unterfranken gegen den West-Meisterschaftsfavoriten Frankfurter Löwen mit 6:5 (2:3; 3:2; 1:0) durch. Mann des Abends vor leider nur 349 zahlenden Zuschauern war Schweinfurts Kapitän Vitali Stähle (Foto), der gleich drei Tore schoss.

Marc Schaub brachte die Gäste früh in Führung, Igor Filobok aber glich aus, ehe David Cespiva und Marc Wittfoth das 2:1 und nach Vitali Stähles neuerlichem Ausgleich das 3:2 für die Hessen schossen. Vier Sekunden vor der ersten Pause langte Frankfurt nochmals zu, in der 42. Minute erneut, als die Schweinfurter in Überzahl das 2:4 kassierten. Da schaute es nach der ersten Heimniederlage während der testphase aus. Doch bei zwei Mann mehr auf dem Eis bereitete Mikhail Nemirovsky, mit vier Vorlagen der zweite Topspieler des Abends, Stähles 3:4 vor. Im Alleingang glich Athanasios Fissekis aus, ebenso ohne Vorlage brachte Filobok die Hunde in Führung. Richard Muellers 4:4 in der 37. Minute fiel, als gerade Nemirovsky auf der Strafbank saß.


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Im letzten Abschnitt trafen nur die Schweinfurter: Mitte der Schlussperiode war es Vitali Stähle vorbehalten, die Unterfranken zum Sieg und zur „Macht am Main“ zu schießen. Zwei Tage zuvor hatten die Mighty Dogs beim 5:1 in Haßfurt noch weit weniger Mühe. „Die Partie war wie schon die gegen Hannover hochklassig“, schwärmt Steffen Reiser vom 6:5 gegen Frankfurt. Die Gästen traten komplett an, hatten mit Tobias Stolikowski einen testspieler an Bord, der früher für Haßfurt und zuletzt für die Hannover Indians auflief. Den Gastgebern fehlten der verletzte Alex Funk und Pascal Schäfer, der als Mitarbeiter der Gemeinde Geldersheim im Wahleinsatz war. Hannes Eller und Fabian Eibl liefen parallel für die Junioren auf.


„Trotz der Rückstände haben wir die Partie zunehmend in den Griff bekommen und am Ende nicht unverdient gewonnen“, lobte Reiser. „Kampf und Einsatz waren erneut top und auch spielerisch wurde sehr viel geboten. Einzig die zwei, drei Nachlässigkeiten in der Abwehr müssen wir noch beheben. Da waren ganz dicke Geschenke an Frankfurt dabei. Das werden wir bis zum Wochenende aber noch abstellen“, hofft der Schweinfurter Sportchef.

„Die Mannschaft macht viel Spaß. Leidenschaft und Einsatz stimmen zu jeder Minute“, sagt Reiser. Und weiter: „Offensiv sieht Vieles auch schon sehr gut aus. Defensiv unterlaufen uns im Moment noch der ein oder andere individuelle Fehler zu viel.“ Mit Testspieler Dimitrij Litesov werden sich die Verantwortlichen diese Woche zusammensetzen. „Er wäre definitiv eine Bereicherung für die Mannschaft“, sagt Reiser.

Eishockey-Vorbereitungsspiel: Mighty Dogs Schweinfurt – Frankfurt Löwen: 6:5 (2:3; 3:2; 1:0)
Tore für Schweinfurt: Vitali Stähle (3), Igor Filobok (2), Athanasios Fissekis; Assists: Mikhail Nemirovsky (4), Markus Koch (2), Dimitrij Litesov; Strafminuten: Schweinfurt 20, Frankfurt 18; Zuschauer: 349 zahlende.



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