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Dieser „Kompromiss“ ist eine Bankrotterklärung!


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Frauenquote: Kerstin Westphal fordert Bundestagsabgeordnete zur Zustimmung auf

Straßburg. „Dieser Donnerstag muss der Tag für Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern werden. Schluss mit der Diskriminierung von Frauen in Unternehmen! Dafür müssen endlich auch die Bundestagsabgeordneten von CDU, CSU und FDP für unseren Gesetzentwurf stimmen.“ Mit diesem Appell warnt die SPD-Europaabgeordnete Kerstin Westphal vor einem Scheitern des Oppositions-Antrages im Bundestag.



Die fränkische SPD-Europaabgeordnete fordert gleichzeitig die weiblichen Abgeordneten von CDU, CSU und FDP auf ihren Ankündigungen auch Taten folgen zu lassen. „Ich hoffe sehr, dass zum Beispiel Dorothee Bär (CSU) oder Ursula von der Leyen (CDU) den Mut haben, ihre mehrfach geäußerte Zustimmung zur Quote aufrecht zu halten, und dass ihre Aussagen nicht nur schöne Sonntagsreden waren.“


Kerstin Westphal weiter: „Der „Kompromiss“ den die CDU-Führung ihren Abgeordneten anbietet, ist in Wirklichkeit eine Bankrotterklärung zur Ruhigstellung der Andersdenkenden. Mit der Idee, eine Quote ab 2020 ins CDU-Wahlprogramm zu schreiben, wird die Einführung einer Quote noch weiter hinausgezögert. Außerdem: Papier ist geduldig. Wer weiß, ob sich die CDU-Führung nach der Wahl an ihre Position erinnert? Ich hoffe, dass diese Beruhigungspille bei den Abgeordneten von Union und FDP nicht verfängt.“ Die SPD-Europaabgeordnete stellt während des Plenarwoche des Europäischen Parlaments fest, dass jene, die für Frauen Politik machen wollen, am Donnerstag der Frauenquote zustimmen müssen.



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