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Sonntagsdemonstranten zeigen sich „solidarisch mit der Gesundheit anstatt mit der Pharmaindustrie“ – und wollen Schweinfurt am Sonntag leuchten lassen


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SCHWEINFURT – Am zweiten Sonntag im März gingen erneut an die 1000 Menschen in Schweinfurt auf die Straße, um ihren Protest gegen die nach ihrer Ansicht „unverhältnismäßigen Maßnahmen zum Coronageschehen“ zu äußern. Der Aufzug startete diesmal um 16 Uhr und verlief auf ähnlicher Route wie in der Woche zuvor bei sonnigem Wetter und guter Stimmung friedlich und ohne unerwünschte Vorkommnisse.

Als veranstaltende Partei meint dieBasis: „Im Verlauf des Pandemiegeschehens erleben wir durch die Vertreter der Politik und der meinungsbildenden Medien eine Umdeutung von ethischen Begriffen in der Art, wie es von George Orwell in seinem berühmten Roman „1984“ beschrieben wird. So etwa mit dem Begriff „solidarisch“. Es soll solidarisch sein, sich gegen Covid „impfen“ zu lassen, ohne dass es dazu eine seriöse Begründung gibt. Der Schutz vor Übertragung einer Ansteckung an andere kann es nicht sein, da dieser durch eine Impfung nicht gegeben ist. Wir bewerten dies daher als einen Missbrauch des Begriffes Solidarität, mit der Absicht Menschen zu diffamieren, die eine freie Impfentscheidung fordern.“






Ehrliche Solidarität bedeute, dass sich die Menschen in schwierigen Situationen gegenseitig unterstützen, vor allem die schwächeren und stärker belasteten, wie zum Beispiel die Kinder, die älteren Menschen oder auch das Pflegepersonal. Gerade die Kinder, die am wenigsten vom Geschehen betroffen seien, würden am meisten unter der psychischen Belastung der Masken- und Testpflicht leiden. „Ihnen wird durch diese Art des Krankenhausdaseins die Kindheit gestohlen. Die Pflicht-Anordnungen inklusive der Massenimpfungen dienen in erster Linie der Gewinnmaximierung für die Pharmakonzerne und bedeuten somit das genaue Gegenteil von Solidarität“, meint dieBasis.

Ein weiterer Punkt sei „die immer übergriffiger werdende Bevormundung der Menschen mit neuen Regeln und Vorschriften unter dem Vorwand des Gesundheitsschutzes. Auch hier ist davon auszugehen, dass viele dieser Maßnahmen der Gesundheit eher schaden als nutzen. Die natürlichen Freiheiten der Menschen werden damit weiter eingeschränkt, ihr Schutz vor Willkür durch staatliche und staatsübergreifende Organisationen wird ausgehöhlt. Die Äußerung unseres Protestes muss deswegen unbedingt weitergeführt und ausgebaut werden“, heißt es in einer Pressemeldung.

Diesmal aber steht eine ganz neue Art der Demonstration an. Den am Sonntag, den 20. März, heißt es im ganzen Freistaat: „Bayern leuchtet“. In Schweinfurt rufen die Gegner der Corona-Maßnahmen zum Treffen erst um 19 Uhr in der Alten Bahnhofsstraße auf. Teilnehmer mögen Kerzen oder Taschenlampen mitbringen.


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