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Tattersall - Foto: Landkreis Bad Kissingen / Melanie Hofmann

Tattersall in Bad Kissingen wird Standort für das neue Impfzentrum des Landkreises


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BAD KISSINGEN – Die Planungen für ein neues Impfzentrum im Landkreis Bad Kissingen laufen auf Hochtouren. Und das ist auch gut und wichtig, denn: Bis zum 15.12.2020 soll nach den Vorgaben der Bayerischen Staatsregierung jeder Landkreis eines errichtet haben, um die Bevölkerung möglichst zügig gegen das Coronavirus impfen zu können. Jetzt steht der Standort des Impfzentrums für den Landkreis Bad Kissingen fest: Der Tattersall in Bad Kissingen, Reithausplatz 2.

Der Standort wurde unter anderem gewählt, weil er wesentliche Kriterien wie z. B. eine ausreichende Raumgröße, eine gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln, genügend Parkmöglichkeiten und Barrierefreiheit aufweist. Auch die Nähe zum nächsten Krankenhaus spielte bei den Überlegungen eine Rolle. „Wir bedanken uns herzlich bei Oberbürgermeister Dr. Dirk Vogel und der Stadt Bad Kissingen für die Kooperation. Gemeinsam haben wir den idealen Standort für das Impfzentrum gefunden. Bad Kissingen liegt zentral im Landkreis und der Tattersall bietet die besten Voraussetzungen, um die herausfordernde Arbeit, die vor uns liegt, bestmöglich zu bewerkstelligen“, erklärt Landrat Thomas Bold. Oberbürgermeister Dr. Dirk Vogel ergänzt: „Bad Kissingen ist nicht nur ein Gesundheitsstandort der Vergangenheit, sondern auch der Zukunft – umso erfreulicher ist, dass wir nun einen Beitrag zur Beendigung der Pandemie leisten können, die uns als Tourismusstandort überdurchschnittlich belastet“.


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Das Technische Hilfswerk Bad Kissingen unterstützt das Landratsamt bei der Einrichtung des Impfzentrums. Ab dem 1. Dezember wird aufgebaut. Geplant sind zwei Impfstraßen, in denen wöchentlich bis zu 2000 Menschen geimpft werden können. Die Kassenärztliche Vereinigung wird hierfür Ärzte und weiteres medizinisches Fachpersonal stellen. Darüber hinaus sind mobile Impfteams geplant, die beispielsweise in den Pflegeheimen die Impfungen vornehmen. „Wir stehen hier vor einer logistischen Herausforderung, der wir uns stellen müssen“, stellt Landrat Thomas Bold fest und ergänzt, dass „es in unser aller Interesse ist, wenn viele Menschen den Impfstoff möglichst schnell erhalten und damit wieder ein Stück Normalität in unser Leben zurückkehren kann“.


Wie und wo man sich für eine Impfung anmelden kann, wird noch bekannt gegeben. Hier wartet das Landratsamt noch auf genauere Informationen aus dem Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege.



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