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Lokale Nachrichten aus dem Raum Würzburg

Nun ist es Fakt: Der BFV wertet die Pokalpartie der Schnüdel für die Würzburger Kickers

SCHWEINFURT / WÜRZBURG - Das Sportgericht Bayern des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) unter Vorsitz von Dr. Christoph Kern (Augsburg) hat im Einspruchsverfahren des FC Würzburger Kickers gegen die Wertung des Toto-Pokal-Achtelfinalspiels vom 12. September 2018 beim 1. FC Schweinfurt 05 unter Berücksichtigung aller Stellungnahmen der betroffenen Vereine ein Urteil getroffen, das eine Spielwertung gegen den FC 05 nach sich zieht. Außerdem wurde eine Geldstrafe in Höhe von 250 Euro gegen die Nullfünfer verhängt, die auch die Verfahrenskosten (51 Euro) zu tragen haben.

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Beim Toto-Pokal-Spiel des FC Schweinfurt 05 gegen den FC Würzburger Kickers stellte die Polizei Pyrotechnik, Sturmhauben und Zahnschützer sicher

SCHWEINFURT - Am Mittwochabend fand im Schweinfurter Willy-Sachs-Stadion die Partie zwischen dem FC Schweinfurt 05 und dem FC Würzburger Kickers statt. Im Stadtbereich und auch im Stadion war die Polizeiinspektion Schweinfurt mit zahlreichen Unterstützungskräften im Einsatz, um einen friedlichen Verlauf der Veranstaltung und möglichst wenige Beeinträchtigungen für die Schweinfurter Bevölkerung zu gewährleisten.

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Pyroshow vor Jubelarien: Wie es passieren konnte, dass die Schnüdel (endlich mal wieder) die Kickers schlugen – MIT VIELEN FOTOS UND EINEM HAMMER-VIDEO!

SCHWEINFURT - Die Auslosung des Pokal-Achtelfinals am Donnerstagfrüh sorgte dann für ein klein bisschen Ernüchterung. Na gut, Illertissen kann man schlagen. Aber am 2. oder 3. Oktober müssen die Schnüdel wieder auf Reisen gehen. Parallel ist Ligarivale Aschaffenburg in Seligenporten genauso favorisiert wie die Drittligisten 1860 München in Buchbach und Unterhaching beim ATSV Erlangen. Ein Drittligist fehlt indes seit Dienstagabend.

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„Sexting“ und „Romance Scamming“ bedeutet Erpressung durch Internetbekanntschaft: Die Polizei warnt vor der weitverbreiteten Masche

UNTERFRANKEN - In den vergangenen Wochen bereitete ein Unbekannter geschickt und gezielt die Erpressung einer Frau aus dem Landkreis Würzburg vor. Der Täter konnte letztlich 3.000 Euro erbeuten. Die Polizei übernahm die weiteren Ermittlungen und warnt vor der Masche, die unterfrankenweit die Kriminalpolizeien beschäftigt.

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