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Initiative ZUKUNFT: „CSU nutzt dreist die Elektrobus-Teststrecke für eine Lobeshymne auf sich!“


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SCHWEINFURT / GEROLZHOFEN – Die Diskussion „Reaktivierung der Steigerwaldbahn versus Elektrobus-Teststrecke“ für eine Lobeshymne auf die Zukunftsorientierung und Wirtschaftsfreundlichkeit der hiesigen CSU zu nutzen, wie die Kommunalpolitiker Stefan Funk und Bernd Weiß es in ihrer gemeinsamen Stellungnahme getan haben, hält die Initiative ZUKUNFT. für reichlich dreist.

Dass die Firma ZF als größter Schweinfurter Arbeitgeber zeitgemäß und erfolgreich auf neue Technologien umstellt und im Zuge dessen auf Elektromobilität setzt, sei ganz sicher nicht auf Gespräche mit Politikern egal welcher Couleur zurückzuführen. Und ob es just die inaktive Bahnstrecke nach Gerolzhofen braucht, um den autonom fahrenden E-Bus von ZF zu testen, darf auch bezweifelt werden.


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Viel wichtiger für zukunftsträchtige, technologieorientierte Unternehmen wie ZF wäre, wenn sie auf Politiker und Kommunen träfen, die diese zukunftsorientierten Produkte dann auch zielstrebig einsetzten. Davon kann in Schweinfurt keine Rede sein. „Zwischen Schein und Sein klafft eine gewaltige Lücke, da nehmen manche CSU-Aussagen schon „Trumpsche Züge“ an“, so die Vorsitzende der Initiative ZUKUNFT., Ulrike Schneider.


Im Fuhrpark der Stadtwerke befindet sich kein einziger Elektrobus, Investitionen in die Windkraft beschränken sich auf Einzelräder im Umkreis, der Einsatz von Photovoltaik ist mehr als überschaubar, gerade mal 5% der geeigneten Dächer sind mit der Zukunftstechnologie bestückt.

Ebenso wenig ins Bild einer vermeintlich engen Kontaktpflege der örtlichen Politik mit ZF passe auch das jüngste Projekt des Unternehmens mit dem Fernziel einer klimaneutralen Produktion. „Warum überlässt man die Projektierung einer der größten Carport-Photovoltaikanlagen den Nürnberger Stadtwerken N-ergie, statt die Aufgabe zu einem Anliegen der Stadt Schweinfurt zu machen? Ein „ökologisch wie ökonomisch sinnvolles Projekt“, das Schule machen und in die Breite entwickelt werden könnte… wenn der politische Wille da wäre“, so Schneider abschließend.



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