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Kommunale Verdienstmedaille für Winfried Meißner: Der Donnersdorfer war 24 Jahre lang zweiter Bürgermeister


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LANDKREIS SCHWEINFURT – Winfried Meißner aus Donnersdorf wurde am 20. September 2018 mit der Kommunalen Verdienstmedaille in Bronze geehrt. Im Beisein von Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer und Landrat Florian Töpper erhielt Meißner die Auszeichnung im Rahmen einer Feierstunde in Würzburg aus den Händen von Staatssekretär Gerhard Eck.

Personen, die sich insbesondere durch langjährige Tätigkeit als kommunaler Mandatsträger oder in anderen kommunalen Ehrenämtern um die kommunale Selbstverwaltung verdient gemacht haben, werden jährlich vom Staatsminister des Innern und für Integration mit der Kommunalen Dankurkunde sowie mit der Kommunalen Verdienstmedaille geehrt.

Meißner wurde 1984 in den Gemeinderat von Donnersdorf gewählt und hat sich dort „30 Jahre lang vorbildlich für die Interessen der Gemeinde eingesetzt“, sagte Eck in seiner Laudatio. „24 Jahre lang hat Meißner als zweiter Bürgermeister die Gemeindepolitik entscheidend mitgestaltet und erfolgreich richtungsweisende Entscheidungen für die Gemeinde mitverantwortet.“ Besonders gefordert war er in der Zeit, als Eck, damals erster Bürgermeister der Gemeinde Donnersdorf, zum Staatssekretär des Innern berufen wurde und Meißner somit die kommissarische Leitung der Gemeinde übernahm.


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Während der Mandatszeit von Winfried Meißner wurden wichtige Maßnahmen verwirklicht wie etwa die Erweiterung der Kläranlage, die Erschließung eines Baugebiets sowie die Anlage von Radwegen nach Pusselsheim und Oberschwappach. Maßgeblich beteiligt war Meißner an der Planung, dem Bau und der Instandhaltung des Veranstaltungsgebäudes „Falkenbergzentrum“ und dem späteren Anbau der Sporthalle und des Sportheims. Ein Großprojekt von besonderer Bedeutung stellte die Gewinnung eines Logistik-Verteilerzentrums für die Ansiedlung im Donnersdorfer Gewerbegebiet dar.





Im Bild von links: Landrat Florian Töpper, Staatssekretär Gerhard Eck, Gerhard Meißner, zweiter Bürgermeister von Donnersdorf Manfred Barth und Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer.
(Foto: Johannes Hardenacke, Regierung von Unterfranken)







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