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Politik

Schweinfurt ist bunt: „Stoppt Rassismus“

SCHWEINFURT – Die „Freunde von Schweinfurt ist bunt e.V.“ fordern zum internationalen Tag gegen Rassismus Stadt und Landkreis Schweinfurt auf fremdenfeindliche, rassistische und antisemitische Vorkommnisse strukturell zu erfassen und darüber im Stadtrat und Kreistag regelmäßig Bericht zu erstatten. Dazu Vorsitzender Frank Firsching: „Während sich beispielsweise in Würzburg der Stadtrat einmal im Jahr mit dem rassistischen und antisemitischen Geschehen in der Stadt inhaltlich in öffentlicher Sitzung befasst, findet diese Auseinandersetzung weder im Ratssaal der Stadt Schweinfurt noch im Sitzungssaal des Landratsamtes statt. Genau dort gehört diese Befassung jedoch hin.“ 2. Vorsitzende Marietta Eder: „Ziel des Vorstoßes ist es sowohl die Politik …

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Stefan Labus: „Die Verwaltung der Stadt Schweinfurt bietet ein Bild der Hilfslosigkeit!“

SCHWEINFURT - Am Samstagmorgen meldete das Robert Koch-Institut einen Anstieg des Inzidenzwertes für die Stadt Schweinfurt auf 172,2. "Und es ist kein Ende in Sicht", befürchtet Freie Wähler-Stadtrat Stefan Labus, dessen Antrag auf eine Maskenpflicht in der gesamten Innenstadt im Haupt- und Finanzausschuss vergangenen Dienstag abgelehnt wurde und den der Stadtrat am kommenden Dienstag mutmaßlich ebenso abschmettert.

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Überraschende Kehrtwende: Bleibt es nun doch beim Namen „Willy-Sachs-Stadion“?

SCHWEINFURT – 2020 gab es ja einen fraktionsübergreifenden Antrag, Willy Sachs die Ehrenbürgerwürde abzuerkennen und das von ihm finanzierte und nach ihm benannte Stadion in zumindest „Sachs Stadion“ umzubenennen. „Der Willy muss weg“, lautete die Forderung. Seitdem wurde viel diskutiert – und nun kommt das Thema nächsten Dienstagnachmittag auf die Tagesordnung im Schweinfurter Stadtrat, der im Konferenzzentrum auf der Maininsel tagt. Mit dem etwas überraschenden Beschlussvorschlag: Sachs soll Ehrenbürger bleiben, das Stadion seinen „Willy“ behalten. Hier große Teile der Beschlussvorlage der Stadtverwaltung: I. Die öffentliche Diskussion um Willy Sachs seit den 1980er Jahren: Ins Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit wurde die …

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„Dann schaffen wir uns selber ab!“ Wieso vier Schweinfurter Stadträte die neue Geschäftsordnung mit mehr Macht für die CSU ablehnen!

SCHWEINFURT - Etwas ist faul im Staate Dänemark! Na, gut, das mag dem Schweinfurter eigentlich relativ egal sein, wenn dem so sei. Doch offensichtlich ist auch in Schweinfurt gerade mal wieder ein bisschen was "faul". Und zwar im Stadtrat. Der schneidert sich gerade eine neue Geschäftsordnung zurecht. Am Dienstag, den 23. März, wird am Nachmittag bei der Sitzung im Konferenzzentrum unter Tagesordnungspunkt 15 darüber abgestimmt.

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„Investieren in echte Zukunftstechnologie“: CSU präsentiert ihre alternativen Planungen zur Steigerwaldbahn

SCHWEINFURT - Stefan Funk und Dr. Bernd Weiß drücken beim Thema Nachnutzung der Steigerwald-Bahnstrecke aufs Tempo. Nachdem das Gutachten der Bayerischen Eisenbahngesellschaft vorliegt, das einer Reaktivierung der Bahnstrecke die Grundlage entzieht, solle man beherzt in echte Zukunftstechnologie investieren, so die beiden Schweinfurter Stadträte. Das Zeitfenster für die Schaffung einer Pilotstrecke für neue Mobilitätskonzepte der Schweinfurter Industrie sei jetzt offen - keiner wisse, wie lange.

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Klaus Ernst fragt: „Wer zahlt für die Krise?“ – und fordert eine Vermögensabgabe

BERLIN / SCHWEINFURT - "Die Konjunktur entwickelt sich zweigeteilt: Während die Industrie wieder recht gut dasteht, sieht es für Gastronomie, Veranstaltungswirtschaft und Einzelhandel weiterhin düster aus", kommentiert Klaus Ernst, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Energie im Deutschen Bundestag, die Konjunkturprognose des Sachverständigenrates für die Jahre 2021 und 2022.

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Kein m2 wurde seit seiner Gründung erworben: Junge Union fordert „Zweckverband Conn Barracks“ zum sofortigen Handeln auf

LANDKREIS SCHWEINFURT - „Wir von der Jungen Union (JU) in Schweinfurt-Stadt und - Land fordern die Verantwortlichen im Zweckverband Conn Barracks zum sofortigen Handeln und Kauf des rund 200 Hektar großen Geländes auf“, so die beiden Vorsitzenden Thomas Siepak für den Landkreis und Pascal Schwing für die Stadt JU.

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