Home / Politik / Richard Graupner (AfD): „Willkürliche Vertragsstornierungen zeugen nicht von ‚Offenheit‘, sondern fehlgeleitetem Demokratieverständnis!“

Richard Graupner (AfD): „Willkürliche Vertragsstornierungen zeugen nicht von ‚Offenheit‘, sondern fehlgeleitetem Demokratieverständnis!“


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WÜRZBURG / SCHWEINFURT – Ein in Würzburg ansässiges Druckunternehmen hat jüngst einen bereits bestehenden Auftrag des AfD-Kreisverbandes Dresden storniert. Zur Begründung führte das Unternehmen lediglich an, es stünde für „Vielfalt und Offenheit“.

Auf Nachfrage der Tageszeitung verwies man zudem auf einen Passus in den AGB der Firma, nach welchem man „offensichtlich rassistische, fremdenfeindliche, gewaltverherrlichende, radikale oder sonst verfassungsfeindliche“ Aufträge ablehne.



Zu diesem Vorgang nahm der Vorsitzende des AfD-Bezirksverbandes Unterfranken, Richard Graupner, wie folgt Stellung: „Ich habe mit Kopfschütteln und Unverständnis die Nachricht von der Vertragsstornierung durch die Firma ‚Flyeralarm‘ zur Kenntnis genommen.


Selbstverständlich steht es jedem Unternehmen frei, sich seine Geschäftspartner selbst auszusuchen. Dass allerdings ein bereits bestehender Auftrag ohne konkreten Anlass einfach aufgekündigt wird, ist schon mehr als merkwürdig. Und den Slogan unserer Bundeskampagne „Unser Land zuerst!“, der vertragsgemäß auf entsprechendes Textilmaterial gedruckt werden sollte, mit Rassismus, Gewaltverherrlichung oder ähnlichem Unfug in Verbindung zu bringen, ist schon ein starkes Stück.

Die von dem Unternehmen genannte hanebüchene Begründung zeugt wohl weniger von einer souveränen unternehmerischen Entscheidung.

Vielmehr scheint die Firma Opfer des polit-medialen Kesseltreibens und der undemokratischen Stimmungsmache gegen die AfD zu sein, die aktuell in dem aus meiner Sicht widerrechtlichen Beschluß zur Beobachtung meines Landesverbandes durch den bayerischen Verfassungsschutz ihren einstweiligen traurigen Höhepunkt findet.

Vermutlich hält man das eigene Vorgehen bei den für die Vertragskündigung Verantwortlichen gar noch für einen mutigen Akt der Zivilcourage. Aber wer sich in solcherart vorauseilendem Gehorsam dem Zeitgeist von ‚cancel culture‘, Gesinnungsterror und Selbstzensur beugt, fördert nicht ‚Vielfalt und Offenheit‘, sondern beschädigt nachhaltig das demokratische Miteinander in unserem Land.

Ich kann nur wünschen, dass ‚Flyeralarm‘ seine Haltung nochmals überdenkt und zu den Gepflogenheiten normaler Geschäftsbeziehungen auch mit unserer Partei zurückkehrt!“


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