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Rückenwind für den internationalen Klimaschutz: Dr. Anja Weisgeber zieht eine positive Bilanz zur Weltklimakonferenz in Glasgow


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GLASGOW / SCHWEBHEIM / BERLIN – Am vergangenen Samstagabend ist im schottischen Glasgow die 26. Weltklimakonferenz (COP26) nach zweiwöchigen intensiven Verhandlungen zu Ende gegangen. Die Schwebheimer Bundestagsabgeordnete Anja Weisgerber, die selbst einige Tage vor Ort war, zieht eine positive Bilanz: „Die 26. Weltklimakonferenz hat dem internationalen Klimaschutz neuen Rückenwind verliehen. Die Botschaft von Glasgow ist klar: Die Staaten wollen die Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius begrenzen“.

Dazu wurde auf der Konferenz ein Regelbuch zum Pariser Übereinkommen weiter präzisiert und klar festlegt, wie die Klimaziele erreicht werden sollen und wie dies auch transparent kontrolliert wird. Bereits im nächsten Jahr sollen die Staaten ihre Klimabeiträge für die 2020er Jahre vorlegen und nicht erst, wie ursprünglich geplant im Jahr 2025. Zudem soll künftig jährlich überprüft werden, wie weit die Staaten vom 1,5 Grad-Ziel entfernt sind. Ein klares Signal ist auch die Vereinbarung der Weltgemeinschaft, die Kohleverstromung zu reduzieren und ineffiziente Subventionen zu beenden.


AOK - Keine Kompromisse

„Für mich persönlich ist die Einigung zum Handel mit Emissionsminderungen ein bedeutender Erfolg der Klimakonferenz in Glasgow. Diese Kohlenstoffmärkte sind wichtig, damit die Industrienationen in Entwicklungs- und Schwellenländer investieren und diese Staaten ihre Wirtschaft gleich von Beginn an klimaneutral aufbauen“, so Weisgerber.


Glasgow hat den internationalen Klimaschutz vorangebracht und eine neue Dynamik geschaffen. Das zeigt auch die Reihe an Initiativen, die auf der Konferenz gestartet wurden. Große Hoffnungen werden in die Vereinbarung gelegt, den Ausstoß von Methan, einem schädlichen Klimagas, zu reduzieren oder in das gemeinsame Bekenntnis der USA und Chinas, sich beim Klimaschutz auf den Weg zu machen.

Weisgerber hat als Teil der deutschen Delegation viele Gespräche mit Vertretern anderer Staaten am Rande der Konferenz geführt. „Besonders berührt hat mich ein Gespräch mit indigenen Frauen aus Brasilien, die mir von der Umweltausbeutung und der Waldrodung ihrer Heimat berichtet haben.

Derartige Beispiele machen mir persönlich immer wieder deutlich, wie wichtig es ist, dass wir Länder, wie z.B. Brasilien beim Umwelt- und Klimaschutz unterstützen. Klimaschutz gelingt nur gemeinsam“, so Weisgerber abschließend.

Glasgow hat dem internationalen Klimaschutz weitere wichtige Impulse gegeben. Bei der kommenden Klimakonferenz im nächsten Jahr in Ägypten gilt es nun, daran anzuschließen.

Fotos: Büro Weisgerber


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