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SPD fordert Erhalt der Entbindungsstation im Krankenhaus Werneck


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WERNECK – Der Presse konnte entnommen werden, dass die Geburtshilfestation des Krankenhauses des Marktes Werneck geschlossen werden soll. Nicht weil es keine Geburten mehr in Werneck gibt, sondern weil die Nachfolge von Ärzten nicht rechtzeitig geregelt worden ist.

Jochen Kraft aus Euerbach, der selbst in Werneck geboren ist, weist darauf hin, dass im Wernecker Krankenhaus um die 200 Kinder jährlich zur Welt kommen. Diese Geburten müssten nach Schließung dieses Krankenhauses von anderen Häusern in der näheren Umgebung – ebenfalls mit Personalproblemen- aufgefangen werden. Die Frage, warum der Handlungsbedarf nicht rechtzeitig erkannt und entsprechend gehandelt wurde, muss sich die Bürgermeisterin des Marktes Werneck Edeltraud Baumgartl als Vorsitzende des Verwaltungsrates gefallen lassen.


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Im Sinne einer wohnortnahen medizinischen Versorgung fordert der Kreisvorstand der SPD Schweinfurt-Land mit seinem Vorsitzenden Peter Pfister den Verwaltungsrat des Krankenhauses und den Marktrat des Marktes Werneck dazu auf, alles denkbar Mögliche zu unternehmen, um den Betrieb der Geburtshilfestation auch weiterhin zu gewährleisten.

Ein diesbezüglicher Antrag von Jochen Kraft wurde in der Vorstandssitzung vom SPD Kreisverband Schweinfurt-Land einstimmig unterstützt.


Foto: krankenhaus-werneck.de



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