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SPD steht geschlossen hinter dem Kandidaten-Team für den Kreistag: 100 Prozent Zustimmung für einen „fabelhaften Querschnitt durch unsere Landkreis-Gesellschaft“


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LANDKREIS SCHWEINFURT – „Von der Landwirtin über die Richterin bis zur Metallarbeiterin, vom Polizeibeamten über die Kinderärztin bis zum Handwerksmeister, diese Liste ist ein fabelhafter Querschnitt unserer Landkreis-Gesellschaft und damit von Platz eins bis Platz sechzig ein hervorragendes Angebot an die Wählerinnen und Wähler des künftigen Kreistags“ freut sich der SPD-Kreisvorsitzende Kai Niklaus nach der Nominierungsversammlung für den Listenvorschlag im Stammheimer Musikerheim.

In geheimer Abstimmung hatten die Delegierten der SPD-Ortsvereine im Landkreis zuvor mit einer hundertprozentigen Zustimmung den „bestmöglichen Auftakt“ in die Kampagne für die Kreistagswahl am 15. März 2020 gegeben. Vorausgegangen war eine intensive Vorarbeit, bei der auch ehrenamtlich engagierte Persönlichkeiten mit und ohne Parteibuch dafür gewonnen werden konnten, die parteiübergreifend anerkannte Arbeit von Landrat Florian Töpper durch eine Kandidatur auf der SPD-Kreistagsliste zu unterstützen.


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Unter diesem habe der Landkreis in den vergangenen Jahren eine hervorragende Entwicklung genommen, wie SPD-Fraktionsvorsitzender Hartmut Bräuer in einer engagierten Rede betonte. In Sachen Wirtschaftsförderung und sozialem Engagement seien durch den Landkreis neue Maßstäbe gesetzt worden, Bildung rangiere zu Recht ganz oben auf der Kreis-Agenda. Diese Entwicklung gelte es fortzusetzen unter der klaren und konsensorientierten Führung des amtierenden Landrats.


Töpper, der die Kreistagsliste auf Platz eins anführt, freute sich über die hohe Zahl an Frauen (29) auf dem Wahlvorschlag ebenso wie über die Vielzahl von Berufen und nicht zuletzt die geografische Ausgewogenheit. „Hier können sich alle Menschen aus allen Alters- und Berufsgruppen und allen Teilen unseres schönen und starken Landkreises wiederfinden“, unterstrich der Spitzenkandidat unter dem Beifall von Gästen und Delegierten in Stammheim, das sich durch Gemeinderat Burkhard Krapf ebenfalls im Kandidatenfeld vertreten sieht. Die Ausgewogenheit der Liste zeige sich schon im ersten Dutzend der Bewerber: Auf Platz zwei findet sich mit Martina Braum eine Polizeivollzugsbeamtin aus Röthlein-Heidenfeld, gefolgt vom Schonunger Bürgermeister Stefan Rottmann. Die Wernecker Amtsrichterin Doris Schneider folgt auf Position vier vor dem SPD-Fraktionschef Hartmut Bräuer (Gerolzhofen) und Gochsheims Bürgermeisterin Helga Fleischer sowie SPD-Kreischef Kai Niklaus (Stadtlauringen). Mit Simone Kreß aus Wasserlosen-Schwemmelsbach kandidiert auf Platz 8 eine Elektrotechnikerin und Nebenerwerbslandwirtin, die auch gewerkschaftlich engagiert ist. Der frühere Chefarzt der Geomed-Kreisklinik Dr. Manfred Klein (Gerolzhofen) nimmt Platz 9 ein, dem die Diplom-Sozialpädagogin Ute Hofmann aus Dittelbrunn-Hambach folgt. Aus Zell-Üchtelhausen kandidiert auf Platz 11 Fachhochschul-Mitarbeiter und Kreisbrandinspektor Johannes Grebner. Mit der Gründerin des Erich-Kästner-Kinderdorfs Gunda Fleischhauer aus Oberschwarzach-Düttingsfeld findet sich eine Frau aus dem südlichen Landkreis auf Platz 12 wieder.

„Eine Mehrheit mit Mut“, dies sei sein Ziel für den kommenden Kreistag, so Landrat Florian Töpper, sowie „eine gute, pragmatische und vertrauensvolle Zusammenarbeit über die Parteigrenzen hinweg mit Menschen, die an die Zukunft des ländlichen Raums glauben und sie mit Freude und Energie gestalten möchten“.

Die weitere Liste von Platz 13 bis 60: 13 Thomas Wohlfahrt (Niederwerrn), 14 Ursula Guggenbichler (Euerbach), 15 Markus Hümpfer (Schonungen), 16 Zehra Akcay (Dittelbrunn), 17 Gottfried Schemm (Gerolzhofen), 18 Dr. Barbara Helmreich (Dittelbrunn), 19 Peter Pfister (Waigolshausen), 20 Julia Rübig (Gochsheim), 21 Rudolf Müller (Schonungen), 22 Heike Joos (Lülsfeld), 23 Erich Servatius (Gerolzhofen), 24 Thea Kupfer (Schonungen), 25 Hans Fischer (Schwebheim), 26 Janka Wozny (Sennfeld), 27 Thomas Meidl, 28 Barbara Zahl (beide Bergrheinfeld), 29 Helmut Heimrich (Sennfeld), 30 Gisela Schwab (Gerolzhofen), 31 Walter Wegner (Grafenrheinfeld), 32 Irmgard Pawlak (Geldersheim), 33 Manfred Breitenbach (Poppenhausen), 34 Susanne Wilfling (Gerolzhofen), 35 Bernd Pfeuffer (Waigolshausen), 36 Angelika Markert (Dittelbrunn), 37 Burhard Krapf (Kolitzheim), 38 Sabina Heinz (Üchtelhausen), 39 Benedikt Müller (Schwebheim), 40 Rosemarie Leiter (Waigolshausen), 41 Sebastian Endres (Schwanfeld), 42 Corinna Lindacher (Schonungen), 43 Dr. Ingo Leicht (Grettstadt), 44 Ingrid Berlein-Morawe (Bergrheinfeld), 45 Hans-Jürgen Schwartling (Gochsheim), 46 Nele Brüggemann (Schonungen), 47 Marc Leistner (Niederwerrn), 48 Gabriela Triphan (Lülsfeld), 49 Jochen Kraft (Euerbach), 50 Karin Model (Schwebheim), 51 Bernd Haas (Stadtlauringen), 52 Katrin Treu-Guth (Niederwerrn), 53 Christian Birkmeyer (Sennfeld), 54 Inge Schuhmann (Schonungen), 55 Matthias Barthelmes (Wipfeld), 56 Ruth von Truchseß (Stadtlauringen), 57 Sven Dünisch (Schwanfeld), 58 Thomas Eberl (Schonungen), 59 Kerstin Krammer-Kneissl, 60 Jürgen Schenk (Poppenhausen).

Auf den Fotos:
* Die Kreisvorsitzende der Stadt-SPD Julia Stürmer-Hawlitschek, Landrat Florian Töpper, Martina Braum und Kreisvorsitzenden Kai Niklaus.
* Die anwesenden Kandidatinnen und Kandidaten für den Kreistag mit Listenführer Florian Töpper (Mitte)
* Die beiden Spitzenkandidaten Landrat Florian Töpper und Martina Braum aus Röthlein



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