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Verbessertes Bundesprogramm gibt neun Mehrgenerationenhäusern in Mainfranken mehr Planungssicherheit


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MAINFRANKEN – Die Förderung von rund 530 Mehrgenerationenhäusern wird auch im Jahr 2021 durch das neue „Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus. Miteinander – Füreinander“ nahtlos fortgeführt. Zusätzlich wird die Laufzeit der Förderung von zwei auf acht Jahre verlängert. Das bietet den geförderten Mehrgenerationenhäusern Planungssicherheit und eine verlässliche Grundlage für eine noch stärkere kommunale Verankerung.

Am 23. Februar lädt deshalb das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und SPD-Bundesministerin Franziska Giffey zur Auftaktveranstaltung des Bundesprogramms ein.


AOK - Keine Kompromisse

In der Region Mainfranken profitieren gleich neun Mehrgenerationenhäuser von dem verbesserten Bundesprogramm:


MehrgenerationenHaus Bad Kissingen
Mehrgenerationenhaus Haßfurt des BRK Kreisverbands Haßberge
Caritas-Mehrgenerationenhaus St. Elisabeth Kitzingen
MehrgenerationenHaus Binsfeld
Haus Sankt Michael in Bad Königshofen
Mehrgenerationenhaus Schwebheim im Bürgerhaus
Mehrgenerationenhaus „Treffpunkt Mitte“ in Schweinfurt (Foto)
Generationenzentrum Matthias Ehrenfried in Würzburg
Mehrgenerationenhaus Waldbrunn

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Sabine Dittmar freut sich deshalb über die Ausweitung des Förderzeitraums und der Förderhöhe um 10.000 Euro auf 40.000 Euro: „Ohne Mehrgenerationenhäuser würde in unseren Städten und Gemeinden etwas fehlen.“ Um die Förderung auch in den Folgejahren in der gleichen Höhe fortzuführen, hat das BMFSFJ entsprechende Mittel für den Haushalt 2022 bereits angemeldet.

Überzeugt von dem Konzept ist auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Bernd Rützel aus Gemünden: „Mehrgenerationenhäuser leisten einen wichtigen Beitrag für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Als Begegnungsorte fördern sie das nachbarschaftliche Miteinander und die Vernetzung untereinander.“

Auch der mainfränkische SPD-Landtagsabgeordnete Volkmar Halbleib begrüßt die angehobene Förderhöhe und die Planungssicherheit für die Häuser, die durch das neue Bundesprogramm erreicht wird. In Bayern würden 90 Mehrgenerationenhäuser durch das Bundesprogramm gefördert, 10 davon in Mainfranken. Mit Blick auf die Förderung durch bayerische Landesmittel, sieht Halbleib jedoch noch einiges an Handlungsbedarf: „Der Freistaat muss die wertvolle, notwendige und gute Arbeit der Mehrgenerationenhäuser für eine bessere generationenübergreifende Vernetzung in den Kommunen dringend durch eine Anhebung der Landesförderung unterstützen!“.

Bereits zum Nachtragshaushaltsplan 2019/2020 hat Halbleib und die SPD-Landtagsfraktion die Erhöhung der Fördersumme von 300.000 Euro auf 810.000 Euro gefordert, um damit auch zusätzliche Mehrgenerationenhäuser in Mainfranken zu ermöglichen.



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