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Warum waren die Freien Wähler nicht beim heißen Stuhl des DGB dabei?


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SCHWEINFURT – Harald Schmitt, 1. Vorsitzender der Kreisvereinigung Schweinfurt Stadt der Freien Wähler, ist sauer. Denn beim „Heißen Stuhl“ des DGB war niemand von seinen von Freien Wählern eingeladen.

MdB Sabine Dittmar (SPD), MdB Dr. Anja Weisgerber (CSU), MdB Klaus Ernst (DIE LINKE), MdB Dr. Manuela Rottmann (Bündnis´90/ Die Grünen) und Karl Graf von Stauffenberg (FDP) durften sich vergangenen Mittwoch präsentieren.


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Schmitt nennt es in einer Pressemitteilung eine „offensichtliche Brüskierung des DGB“ und nahm die Nicht-Berücksichtigung „mit großem Bedauern zur Kenntnis.“


„Wir dachten eigentlich, in der Vergangenheit mit dem DGB zum Beispiel bei der Unterstützung von „Schweinfurt ist Bunt“ oder dem Bürgerbegehren „Bezahlbares Wohnen in Schweinfurt“ immer gut zusammengearbeitet zu haben. Vor diesem Hintergrund empfinden wir es als erschreckend, dass sich gerade der DGB auf dieses Niveau einer nicht nachvollziehbaren Ausgrenzung begeben hat“, schreibt Harald Schmitt.

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