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Corona und Depressionen – was können wir tun gegen die Sorgen?


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Das Corona-Jahr 2020 neigt sich langsam, aber sicher dem Ende zu – die Krise an sich scheint aber noch lange nicht am Ende zu sein. Aber was macht das eigentlich mit uns? Viele von uns leben in Angst vor dem Virus und verschließen sich daher dem Leben. Sie gehen nicht mehr nach draußen – nur noch, wenn es gar nicht mehr anders geht. Oft führen mangelnde soziale Kontakte dann zu Depressionen.

Kinder, die die Gründe für Kontaktbeschränkungen oftmals noch gar nicht nachvollziehen können, müssen zwar in die Schule, aber dürfen nachmittags nicht mehr mit ihren Freunden spielen. Jugendlichen werden, durch Schließung von Bars und Freizeiteinrichtungen, die Orte genommen, an denen sie sich normalerweise mit ihren Freunden zum Feiern, Lachen oder einfach Entspannen treffen. Erwachsene, die zunehmend ins Homeoffice gedrängt werden, finden sich in der Situation, dass keine klare Trennung zwischen Arbeit und Privatleben mehr vorhanden ist. Ältere Menschen, die einen großen Teil der Risikogruppe darstellen, können ihre Familie nur noch selten treffen. Die Folge in vielen dieser Fälle: Einsamkeit, schlechte Laune, Trauer, im Extremfall sogar Depression.


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Was können wir tun?
Während der warmen Sommermonate kann man dem einfach entgegenwirken. Ein Sonnenbad regt die Vitamin-D-Produktion im Körper an. Vitamin D, welches wiederum die Bildung von Endorphinen, den sogenannten „Glückshormonen“, begünstigt, mangelt bei vielen Menschen bereits unter normalen Umständen das ganze Jahr über. Im Winter ist es deswegen, aufgrund der reduzierten Sonneneinstrahlung, wichtig Vitamin D über alternative Quellen zu beziehen. Vitaminpräparate, die man in jeder Drogerie oder Apotheke rezeptfrei bekommen kann, sind hierzu eine geeignete Hilfe. Wer nicht auf Tabletten zurückgreifen möchte, kann die Aufnahme des wichtigen Stoffes auch durch bewusste Ernährung steuern. Fisch, Pilze und Milchprodukte stellen eine gute Vitamin-D-Quelle dar, können aber eine gezielte Zufuhr durch Präparate meist nicht vollwertig ersetzen. Aber selbst nur das Kochen an sich kann ja schon eine Quelle positiver Energie sein.


Die Einstellung entscheidet
Vielleicht ist ein wichtiger Schritt in der Bekämpfung von durch Corona ausgelösten Depressionen eine Änderung in der Betrachtungsweise. Heute gibt es unzählige Möglichkeiten mit seinen Mitmenschen in Kontakt zu bleiben. Smartphones und das Internet machen es möglich. Skype, Gruppenchats oder simple Anrufe helfen die zwischenmenschlichen Beziehungen aufrecht zu halten. Auch die Arbeit von daheim mag auf den ersten Blick unbequem sein, bei genauerer Betrachtung ist es allerdings geschenkte Zeit, die man im Umkreis seiner Familie verbringen kann. Nicht nur verpasst man wichtige Momente im Leben der Kinder, wie die ersten Schritte oder das erste Wort nicht mehr, sondern hat am Ende des Tages durch den gesparten Arbeitsweg noch etwas Zeit für sich selbst übrig und kann besser entspannen, da man nicht dem Stress des Berufsverkehrs ausgesetzt ist. Und all diejenigen, die trotzdem noch zur Arbeit müssen, können sich über verringertes Verkehrsaufkommen dank Homeoffice freuen.

Ein erster Schritt
Grundsätzlich sollte man versuchen seine Angst zu überwinden. Nach draußen gehen ist auf jeden Fall wichtig – am besten auch bei Wind und Wetter spazieren zu gehen. Und in der Natur kann man fremden Personen ja auch gut aus dem Weg gehen. Wichtig ist: viel Sauerstoff tanken – auch mal von der Stadt aufs Land und in die Ferne blicken ist wichtig. Gut ist es auch das Smartphone mal beiseite zu legen und am besten die sozialen Medien einzuschränken um nicht ständig mit schlechten Nachrichten und Verschwörungstheorien konfrontiert zu werden. Lieber sollte man mit seinen Kindern und oder Tieren spielen – auch das macht Freude und lenkt ab.

Natürlich sind diese Maßnahmen keine Heilmittel für eine richtige Depression, aber sie können unter Umständen helfen einer solchen vorzubeugen. Klar ist, dass wir unsere Einstellung ändern müssen, um COVID-19 (psychisch) gesund zu überstehen und im Kampf gegen die Lethargie, die diese Krankheit flächendeckend auslöst, ist jeder noch so kleine Schritt ein Erfolg.



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