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Das vielleicht letzte Saison-Heimspiel der Mighty Dogs: Hoffen auf das Wunder von Schweinfurt


Sporttreff 2000 - Niederwerrn Oberwerrn

SCHWEINFURT – Es könnte gut und gerne sein, dass die Mighty Dogs kommenden Freitagabend um 20 Uhr letztmals für diese Saison auf das heimische Eis des Icedomes gehen. Zumindest zu einem Pflichtspiel. Sind die Black Hawks aus Passau zu stark für die Schweinfurter?

Nach dem 7:1 am Sonntag in der Eishalle der Niederbayern könnte man das meinen. Doch noch hoffen die Fans auf das „Wunder von Schweinfurt“ und darauf, dass die ERV-Crew mit einem Heimsieg zumindest ein entscheidendes Halbfinal-Match drei am Sonntag dann wieder in Passau erzwingt. Der Gegner hätte angesichts der dann sicher wieder über 1000 Zuschauer sicher auch nichts gegen eine weitere Einnahme.


AOK - Keine Kompromisse

Drin ist´s sicherlich also, Passau am Freitagabend zu schlagen vor gewiss auch einer vierstelligen Zahl an Anhängern auf den Rängen. Selbst wenn die Mighty Dogs seit Wochen mehr oder weniger auf dem Zahnfleisch kriechen. Dass Co-Trainer Stephen Heckenberger reaktiviert werden musste, sagt an sich alles. Die sportlich Verantwortlichen haben für die entscheidende Endphase der Saison keine weiteren Spieler geholt und vertrauen den überwiegend einheimischen Eigengewächsen. Auch wenn zahlreiche jetzt angeschlagen sind oder ausfallen wie Andi Kleider oder Michéle Amrhein.


Auf die Zähne beißen am Freitag! Die Play-offs gehen in die ganz heiße Phase. Nach einem 1:7 haben die Mighty Dogs schon mal gegen Regensburg eine Serie gedreht, als niemand mehr daran dachte. Andererseits haben sie vor gut zehn Jahren auch schon mal das finale, entscheidende Spiel eines Play off-Halbfinals in Passau deutlich verloren. Auch damals gehandicapt, personell höchst geschwächt. Die Black Hawks stiegen dadurch zusammen mit dem Nachbarn aus Deggendorf in die Oberliga auf.

Wenn die Saison nun enden sollte, es nichts wird mit der Rückkehr in die Bayernliga, die Mighty Dogs also eine dritte Saison in der Landesliga spielen müssten – hätten die Verantwortlichen dann etwas falsch gemacht? Nun ja, eigentlich nicht, denn sie gehen konsequent den Weg weiter und setzen auf eigene Leute. Die Zuschauerzahlen, die auch dank der Derbys gegen Haßfurt und Bad Kissingen deutlich höher sind als in den zwei Oberligajahren zuvor, beweisen, dass die Anhänger weitestgehend diesen Weg mitgehen wollen. Selbst kurzfristige Verstärkungen wären keine Garantie für den Einzug ins Finale, wo ohnehin mit Erding ein scheinbar übermächtiger Gegner warten würde. Oder noch immer wartet. Die Schweinfurter haben es am Freitagabend ab 20 Uhr in der Hand, die Serie auszugleichen.


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