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Kompetenz in der Versorgung Schwerverletzter: Die Chirurgische Klinik 2 im Leopoldina-Krankenhaus ist erfolgreich rezertifiziert


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SCHWEINFURT – Das Ziel der deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU), jedem Schwerverletzten in Deutschland rund um die Uhr die bestmögliche Versorgung unter standardisierten Qualitätsmaßstäben zu ermöglichen, setzt fachliche Kompetenz eingebettet in bestehende Versorgungskonzepte voraus. Die Chirurgische Klinik 2 im Leopoldina-Krankenhaus, unter Leitung von Prof. Dr. med. Walter Link, freut sich, diese geforderten Qualitätsmaßstäbe und Indikatoren, bei der Überprüfung durch die unabhängige Zertifizierungsstelle, erneut nachgewiesen zu haben.

„Die Rezertifizierung haben wir mit Bravour bestanden“, sagt Dr. Martin Feustel, Oberarzt der Klinik und bedankt sich zugleich bei seinem Kollegen, Dr. Karl-Heinz Rorzyczka, der die Auditierung organisatorisch und inhaltlich vorbereitet hatte. Das Leopoldina-Krankenhaus wurde erstmals 2009 als regionales Traumazentrum zertifiziert. Seit November 2011 bildet man, darüber hinaus, gemeinsam mit der Universitätsklinik Würzburg als überregionalem Traumazentrum, den Kliniken in Aschaffenburg, Bad Mergentheim, Ansbach und Lichtenfels als weitere regionale Traumazentren und vielen kleineren, lokalen Traumazentren das Traumanetzwerk Nordbayern.



Gefördert wird eine solche Zentrenbildung durch die DGU, die als logische Konsequenz langjähriger Erfahrung und wissenschaftlicher Erkenntnisse ein Konzept zur Einrichtung von an die örtlichen Gegebenheiten angepassten Netzwerken von Kliniken zur Schwerverletztenversorgung entwickelt hat. Die daran teilnehmenden Einrichtungen übernehmen entsprechend ihrer Ausstattung und Struktur unterschiedliche Aufgaben in diesem. Das wichtigste dabei ist die Patientenorientierung, so Prof. Dr. Walter Link, „ bei schwerverletzten Polytraumen ist es enorm wichtig, diese sofort in einer Klinik zu behandeln, in der die technischen und personellen Voraussetzungen für solch komplexe Verletzungen gegeben sind. Das betrifft nicht immer nur die eigene Abteilung, sondern es ist darüber hinaus entscheidend, welche Nachbardisziplinen schnell und unkompliziert in die Versorgung mit einbezogen werden können. Wir im Leopoldina sind da sehr gut aufgestellt“.


Auf dem Bild von links nach rechts: Facharzt Dr. med. Karl-Heinz Rorzyczka, Chefarzt Prof. Dr. med. Walter Link und Oberarzt Dr. med. Martin Feustel.


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