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Was für ein Sch***-Jahr? Das Jahr 2020 aus Sicht des…


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2020 geht zu Ende! Zum Glück!? Für viele von uns war es wirklich ein besch…eidenes Jahr. Wir haben einmal verschiedene Sichtweisen interpretiert. Das Jahr 2020 aus Sicht…

…des Gastronomen: Shutdown im März – keine Gäste – alles umsonst eingekauft – massenweise Ware verdorben. Im Sommer wurde es besser, auch wenn wir manche Stammkunden wenig bis gar nicht gesehen haben. Die Angst ging und geht eben um. Wir erarbeiteten Hygienekonzepte, erkannten unsere Stammkunden wegen der Masken fast nicht mehr – am Ende waren alle Bemühungen für den Arsch, der erneute Lockdown kam im Winter.


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…des Kindes: Mama und Papa hatten und haben fast kein anderes Thema als Corona mehr und sie waren oft gereizt. Ich wurde für Sachen geschimpft, die früher niemanden gejuckt hätten. Meine Freunde durfte ich lange nicht sehen, sogar die Schule war lange zu…ich hätte nicht gedacht, dass die mir mal fehlen würde. Und jetzt, Weihnachten durften gar nicht alle aus der Familie kommen – das war soooooo schade, gerne hätte ich Tante Anna mal wieder gesehen.


…der Jugendlichen: Was für ein Fu**: ich durfte mich kaum noch mit Freunden treffen. Ich machte es trotzdem, musste nur aufpassen, dass die Eltern nix mitkriegten – Spießer! Die Clubs hatten und haben zu, was für ein Scheiß – wo soll man denn da noch jemanden kennen lernen. So tranken wir halt Vodka hinterm Gebüsch, damit die Polizei uns nicht entdeckte – früher war das das Vorglühen – heute bleibt es dabei. Studium ist nur noch am PC und Lehre mit viel Abstand – wie soll man da gescheit was lernen. Ein Jahr zum Vergessen!

…der Umwelt: Endlich fuhren die Menschen mal weniger Auto und flogen nicht ständig kreuz und quer durch die Welt – auf die Idee mit dem Homeoffice hätten die ja auch mal früher kommen können. Es wurde ruhig, zumindest im März und auch  im Dezember. Mal gespannt, ob sie wirklich mal nicht böllern an Silvester: der Krach und die Gase gehen mir auf die Nerven. So ein Unsinn!

…des Querdenkers: Die Regierung wollte uns klein machen – die wollten, dass wir in unseren Wohnungen bleiben und versauern, deswegen haben die sich Corona ausgedacht. Nicht mit uns! Xavier Naidoo hat recht: die da oben, die holen sich Kinder mit Hilfe der Unicef und trinken ihr Blut, damit sie noch mächtiger werden. Die Scheiß-Maske, die hab ich nicht getragen und werden sie auch nicht tragen – das ist der Maulkorb für uns alle. Den Medien kann man nichts glauben – die schreiben doch nur was der Staat sagt – wie in der DDR ist das! Aber dieses Jahr hab ich demonstriert – zum ersten Mal in meinem Leben!

…der Menschheit: Krisen gab es schon immer: Pest, spanische Grippe, Aids forderten Millionen von Toten. Schuldige wurden immer schon schnell gefunden: waren es früher noch die Hexen oder Juden, sind es heute Flüchtlinge, Regierungen oder die da oben. Wen wundert es: scheint es doch so, dass die Politiker überhaupt keine Ahnung mehr vom Leben des „kleinen Mannes“ haben. Entscheidungen werden von oben herab, hastig und aktionistisch getroffen – ein Fehler der zu immer mehr Unzufriedenheit und Politikverdruss führt.

…des Einzelnen: Das war ein anstrengendes Jahr – klar. Es sollte uns aber eine Lehre sein: wir sollten hinterfragen, wie wir leben! Wir haben uns an so viele unsinnige Dinge gewöhnt, nehmen diese als selbstverständlich. Jede kleinste Strecke fahren wir mit dem Auto. Wir jetten um die Welt, wir kaufen und kaufen und kaufen – Dinge die wir am Ende überhaupt nicht brauchen – Hauptsache billig. Wir verbringen mehr Zeit mit unseren Smartphone, mit Facebook und Instagram als mit unseren Kindern. Und wir jammern über die kleinen Übel, wie Maske tragen und Quarantäne einhalten. Was denken unsere Großeltern, die den Krieg erlebt haben nur über uns Memmen? Wir nehmen keine oder zu wenig Rücksicht auf unsere Mitmenschen. Es ist uns egal wenn manche zurück bleiben. Und wir passen nicht auf, auch nicht auf unsere Umwelt, obwohl es keine zweite Erde für die, die nach uns kommen gibt. Wir müssen uns fragen: Wie soll das nur enden?

 



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