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Derby als Härtetest vor dem Rundenstart: Die Mighty Dogs erwarten Haßfurt und einen vollen Icedome


Frankens Saalestück

SCHWEINFURT – Derby Teil zwei – Generalprobe im Icedome! Freitagabend, volles Haus, der ERV Schweinfurt trifft auf den ESC Haßfurt – Eishockey Herz, was willst du mehr? Aus Sicht der Mighty Dogs-Fans ist diese Frage wohl leicht zu beantworten: einen erneuten Heimsieg gegen den ESC! Das Unterfranken-Derby startet am Freitag, den 30. September, um 20.00 Uhr.

Für die Jungs um Headcoach Andreas Kleider ist es nach den zwei verlorenen Partien gegen Pegnitz und Bayreuth die Generalprobe vor dem Saisonstart 2022/23. Entsprechend wird Headcoach Andreas Kleider seine Mannen einstellen


Schonunger Weihnacht

Gegnercheck – ESC Haßfurt „Hawks“


„Das sehe ich als „Punktspiel“ an und entsprechend werde ich meine Jungs darauf einstellen. Das Derby ist somit die Generalprobe für das Spiel am Sonntag zum Bayernliga-Rundenauftakt gegen den ESC Dorfen. Das Training habe ich folglich darauf abgestimmt. Heißt, weniger Intensiv und dafür mehr auf Taktik etc. Die letzten 14 Tage waren hart und das hat man der Mannschaft auch angesehen. Deshalb habe ich der Mannschaft auch am Montag einen freien Tag gegeben.“

Größte Frage bei den Anhängern, ob der Neuzugang aus den USA, Joey Sides, spielen wird, kann Andreas Kleider auch beantworten: „Grundsätzlich sollte ich am Freitag auf meinen kompletten Kader zurückgreifen können. Somit auch auf Joey Sides und Sean Fischer. Joey hat im Training bereits gezeigt, dass man ihm das Eishockey nicht mehr beibringen braucht. Es sollte aber allen klar sein, dass man ihm zei bis drei Wochen noch Zeit geben muss, um sich einzugewöhnen. Auch Sean sollte wieder mit dabei sein.“

Auch der ESC braucht ein Erfolgserlebnis, nach der Niederlage im ersten Derby gegen die Mighty Dogs mussten sich die Hawks zwei weitere Male in der Vorbereitung auf die kommende Landesliga-Saison geschlagen geben. Beim Bayernligisten Amberg verlor das Team um Petr Sikora trotz eines Hattricks von Sramek mit 3:6 und beim Regionalligisten Lauterbach konnten die Haßfurter das Tempo im letzten Drittel nicht mehr mitgehen – Endstand 4:7.

Spieler im Fokus

Benjamin Rakonic – Neuzugang

Der 23-jährige Rakonic ist in Schweinfurt kein unbekannter – stand in der Saison 2019/20 insgesamt 20-mal für die Mighty Dogs auf dem Eis und erzielte dabei ein Tor. Über die Landesliga-Station beim EV Pegnitz folgte nun zur neuen Saison der Wechsel zum ESC Haßfurt. In der Jugend stand der gebürtige Slowene für die Jugendmannschaften des EHC 80 Nürnberg Young Ice Tigers auf dem Eis.

Hinweise zum Heimspiel – 30.09.2022
Einlass: 18:30 Uhr
Bully: 20:00 Uhr

Overtime: Aufgrund einer Ehrung zahlreicher verdienter Spieler um den ERV Schweinfurt öffnet die Gaststätte gegen 19:15 Uhr. Das Overtime-Special: Currywurst mit Pommes und Getränk für 10 €! Und es gibt einen Fanschal zum Derby für 12 Euro.

TV: https://sportdeutschland.tv/mighty-dogs-schweinfurt (kostenpflichtig)

Gewinnspiel:

50/50 Lose! Für zwei Euro ein Los im Eingangsbereich kaufen und mit etwas Glück ist man der glückliche Gewinner! Wie funktioniert das Ganze: ein (oder auch gern mehrere) Los für 2 € pro Stück kaufen. Ein Euro geht in den Lostopf und ein Euro direkt in den Nachwuchs der Mighty Dogs Juniors. Der Gewinner erhält die Summe im Lostopf und wird im zweiten Drittel ausgerufen.

Tickets:

Derby zum Nulltarif – zusammen mit den Walther-Tankstellen können die Mighty Dogs den Fans beider Mannschaften das Derby zum Nulltarif anbieten (zählt nicht für den Livestream). Bei folgenden Walther-Tankstellen können sich die Fans ihre Freikarte (Stehplatz Rang) abholen:

Schweinfurt, Carl-Benz-Straße 7
Schweinfurt, Alte Bahnhofstraße 4
Schweinfurt, Friedhofstraße 7
Schweinfurt, Ernst-Sachs-Straße 42
Schweinfurt, Willi-Kaidel-Straße 5
Haßfurt, Zeiler Straße 41
Haßfurt, Schweinfurter Straße 26

Schnell sein lohnt sich also, denn es gibt nur ein begrenztes Kontingent Freikarten. Aufgrund des zu erwarteten Zuschauerandrang zu diesem Spiel öffnet der Icedome bereits um 18:30 Uhr seine Tore und es wird darum gebeten, bereits frühzeitig zum Icedome zu kommen. Zudem möchten die Mighty Dogs darauf hinweisen, dass sie maximal 2100 Zuschauer in den Icedome lassen können. Sollte die Auslastung entsprechend erfolgen, müssen sie einen Einlassstop vornehmen. Für Saisonkarteninhaber der Mighty Dogs ist der Zutritt zum Derby gewährleistet. Auch für die Dauerkarteninhaber der Hawks ist der Zutritt zum Icedome gewährleistet. Um freien Eintritt zum Icedome zu bekommen, ist die Vorlage des Freitickets nötig.

Neuer Ticket-Shop bei den Mighty Dogs!

Wer nicht mit der Zeit geht – geht mit der Zeit. Ein altbekanntes Sprichwort, welches oft leider zutrifft.

Die Mighty Dogs haben zum Saisonstart eine Veränderung im Bereich für das Online-Ticket vorgenommen. Zum Saisonstart gegen den ESC Dorfen am Sonntag wird bereits der neue Ticket-Shop aktiv sein und die Verantwortlichen hoffen, dass das neue Angebot von den Fans gut angenommen wird.

Pressesprecher Danny Erk zur Veränderung beim Online-Ticket: „Wir wollen im Verein den nächsten Schritt bei der Digitalisierung gehen und mit unserem neuen Anbieter VEREINSTICKET.APP haben wir einen sehr guten Partner dazu gefunden. Nicht nur Online-Tickets können hier gekauft werden, sondern das komplette Vereinsleben kann in dieser App stattfinden. Dies wird allerdings erst zur gegebenen Zeit passieren. Primär wollen wir uns vorerst auf die Online-Tickets konzentrieren.

Einer der vielen Vorteile ist, dass für uns hier keine Kosten anfallen – im Gegenteil! Jeder Fan, der per App sich ein Online-Ticket kauft, unterstützt nicht nur den Verein durch sein Eintrittsgeld, sondern generiert auch dadurch einen Gutschein in Höhe von 0,50 € für den Verein. Haben wir zum Beispiel 100 Tickets verkauft, haben wir einen Gutschein in Höhe von 50 € bei einem Sportartikelhändler. So können unter anderem neue Trainingsgegenstände für den gesamten Verein beschafft werden. Sollte das Ticket indes per Webbrowser gekauft werden, generiert der Fan kein Gutschein für den Verein.“

Zuletzt konnte man im alten Ticket-Shop nur per PayPal bezahlen und die Transaktionsgebühren sind zudem gestiegen, dass man eigentlich eine Preiserhöhung im Onlinebereich erheben müsste. Da die Mighty Dogs dies nicht an die Fans weitergeben wollte und konnte, entschloss man sich, den alten Shop zu schließen und sich nach Alternativen umzusehen.

„Wie es der Zufall will, hat sich innerhalb kurzer Zeit Pascal Cremer von VEREINSTICKET.APP bei uns gemeldet und das Konzept vorgestellt. Allein die Tatsache, dass für uns als Verein keine Kosten anfallen (unter bestimmten Voraussetzungen), war hier schon ein Pluspunkt. Zudem kann zusätzliches Geld für Trainingsgegenstände generiert werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass man im neuen Shop mit GiroPay (Weiterleitung zum eigenen Online-Banking) oder Kreditkarte (auch Google-Pay!) bezahlen kann. Weitere Bezahlmöglichkeiten sind bereits in Absprache. Natürlich können wir auch PayPal wieder mit anbieten, allerdings muss hier der Verein dann die Gebühren tragen und hätten somit wieder das Problem, dass man das Ticket um knapp einen Euro erhöhen müsste. Am Ende aber entscheiden unsere Fans.“

Zu Beginn stehen für die Fans folgende Auswahlmöglichkeiten für ein Online-Ticket zur Verfügung:

Stehplatz Rang Vollzahler
Stehplatz Rang Ermäßigt
Stehplatz Rang Schüler (10-15 Jahre)

Wer sich im Shop entsprechend eine ermäßigte oder die Schülerkarte erwirbt, muss am Eingang beim Scannen einen Nachweis vorzeigen.

Vorstellung des Neuzugang Sean Fischer

Am 23. September konnten die Verantwortlichen der Mighty Dogs Schweinfurt nochmal einen Neuzugang für die Defensive vorstellen. Mit dem 37-jährigen Sean Fischer konnte man einen echte Verstärkung für die Verteidigung gewinnen und der deutsch-Kanadier soll somit für mehr Stabilität in der Verteidigung sorgen.

Zuletzt war der Neuzugang für den Oberligisten Erfurt aktiv und hatte eigentlich sein Karriereende bekannt gegeben. Um so glücklicher ist Gerald Zettner darüber, dass der in Garmisch-Partenkirchen geborene Linksschütze einen Vertrag für die laufende Saison unterschrieben hat: „Sean war für uns ein echter Glücksgriff, weil er genau der Typ Verteidiger ist, den wir noch gesucht haben um die Verteidigung zu stabilisieren. Erfahrung mit Führungsqualität“

Das Sean Fischer nicht nur ein sehr starker Verteidiger ist, sondern auch seine Qualitäten in der Offensive besitzt, lässt ein Blick in seiner Statistik klar werden. In den letzten 204 Spielen in der Oberliga für Erfurt und den Hannover Scorpions kam er auf 213 Scorerpunkte und hat somit ein Schnitt von 1,04 Punkte pro Spiel – manch ein Stürmer wäre über so einen Punktedurchschnitt erfreut. Bereits in seinem ersten Auftritt gegen den EV Pegnitz ließ Sean Fischer bereits erahnen, worauf sich die Fans freuen können.

Zu einem kleinen Interview traf man sich mit dem 37-jährigen Verteidiger:

MD: Karriereende im April angekündigt und dennoch werden die Schlittschuh wieder geschnürt. Ohne Eishockey geht es einfach nicht oder gab es andere Gründe?
Sean: Es ist letztendlich doch schwer, den Sport, den man seit 33 Jahren ausübt und liebt, aufzugeben. Ich freue mich auf die neue Herausforderung in Schweinfurt! Natürlich am Ende mit entsprechenden Erfolg.

MD: Pascal Kröber, der leider zu den Kempten Sharks gewechselt ist, hatte hier auch seine Finger im Spiel. Welchen Anteil hat Pascal an diesem Wechsel?
Sean: Ich habe mit Pascal vor einigen Jahren in Weißwasser zusammen gespielt. Er hat mir viel über Schweinfurt erzählt, unter anderem wie toll er es hier fand. Über ihm kam dann der Kontakt mit dem Verein zustande.

MD: Erstes Spiel im Icedome gegen den EV Pegnitz absolivert – wie waren deine Eindrücke?
Sean: Es war ein typisches Vorbereitungsspiel mit viel Chaos und Fehlern. Aber man sieht, dass diese Mannschaft das Potenzial hat. Ich freu mich schon riesig auf die Saison!

MD: Für die meisten Spieler hat die Rückennummer eine Bedeutung – bei dir auch?
Sean: Bei mir überhaupt nicht.

MD: Für einen Verteidiger hast Du bisher oft selbst Tore erzielt oder gar vorbereitet. Eine Stärke von dir, auf die sich unsere Fans auch freuen können?
Sean: Ich glaube schon, dass modernes Eishockey viel auf Verteidiger setzt, die auch mal nach vorne gehen. Aber hier muss eine Mannschaft als Einheit vorne wie hinten spielen. Ich werde aber sehen, welche Rolle der Trainer für mich hat und werde dies bestmöglich erfüllen.

MD: Nochmal ein herzliches Willkommen an unsere neue Nummer 17 und eine verletzungsfreie so wie erfolgreiche Saison in Schweinfurt!


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