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Zdenek Vanc - Foto: 2fly4

Hurra, die Mighty Dogs haben mit Zdenek Vanc endlich ihren Wunschtrainer bekommen


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SCHWEINFURT – Die Mighty Dogs machen´s einem seit ein paar Jahren nicht unbedingt leicht, sie bedingungslos zu lieben. Der x-te freiwillige Abstieg des ERV in die Landesliga löste ab 2014 eine ziemliche Tristesse im Icedome aus.

Nachdem die Schweinfurter zuvor nach neun Siegen und 35 Niederlagen in der Oberliga-Hauptrunde als Letzter in den Play-Downs dennoch den Klassenerhalt schafften – um dann doch lieber fortan statt gegen Bayreuth, Füssen, Selb oder Regensburg gegen Selb 1b, Regensburg 1b, Regen oder Frillensee anzutreten…


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Jetzt spielt man wenigstens wieder Bayernliga, hat dort nach dem Aus der Bad Kissinger keine Derbys mehr, ist nach 20 Partien mit 18 Punkten abgeschlagen, kann aber dennoch nach der bald beendeten, ziemlich freudlosen Hauptrunde in einer Zwischenrunde noch durchstarten, um sich danach über Pre-Play-offs für Aufstiegsspiele zur Oberliga zu qualifizieren. Verstehen muss man diesen Modus nicht, doch klar: Man kann froh sein, dass es ihn gibt, sonst wäre schon lange komplett die Luft raus aus dieser Saison.


Ab 2020 kann es wieder spannend werden, wenn die Mighty Dogs in dieser wohl Siebener-Runde gegen mutmaßlich Erding, Königsbrunn, Geretsried, Pfaffenhofen, Dorfen und Schongau von Beginn an oben mitspielen. Vermutlich hilfreich wären da Spieler wie Simon Knaup, Christopher Schadewaldt, Patrik Rypar Josef Straka oder Aleksander Andrusovich, die alle vor der Runde aber die Karriere beendeten oder wechselten. Straka nach Waldkraiburg, die Löwen sind am Sonntagabend zu Gast im Icedome. Der 41-Jährige ist mit 20 Toren und 26 Vorlagen aktuell Topscorer der Eishockey-Bayernliga.

Wie man ihn möglichst ausschalten kann? Darüber macht sich seit heute wieder Zdenek Vanc seine Gedanken. Vom 40 Jahre alten Tschechen trennten sich die Mighty Dogs ziemlich genau vor einem Jahr. Nun ist der Aufstiegstrainer der Saison 2017/18 wieder Chefcoach, nachdem er zuletzt die U9 des ERV Schweinfurt betreute. Vorstand Sergej Chevalier sagt (siehe die komplette Pressemeldung des Medienteams unten): „Mit Zdenec Vanc haben wir unseren Wunschtrainer bekommen!“

Vorbei sind die Zeiten des sich lange haltenden Gerüchtes, dass Stefan Kagerer, einst Trainer in Haßfurt, Nachfolger wird von Michael Dippold, von dem sich der Verein bereits Anfang November trennte. Vanc freilich hätte man ja problemlos auch schon Mitte November zurück holen können….

Und hier der offizielle Bericht zur Wiederverpflichtung von Zdenek Vanc.

Die lange Suche hat ein erfolgreiches Ende gefunden. Zdenek Vanc übernimmt ab sofort den Trainerposten beim ERV Schweinfurt in der Eishockey Bayernliga. Der 40-jährige Coach wird am Sonntag gegen den EHC Waldkraiburg erstmals wieder an der Bande für die Mighty Dogs stehen.

Vorstand Sergej Chevalier erklärt: „Mit Zdenec Vanc haben wir unseren Wunschtrainer bekommen. Die Trennung vor einem Jahr war dem Umstand geschuldet, dass es bei einigen Spieler eine Missstimmung gegenüber Zdenec gab. Leider ist es nun mal so, dass es leichter ist, einen Trainer zu ersetzen als eine halbe Mannschaft. Wir haben natürlich auch den Markt sondiert und mit einigen Kandidaten gesprochen, aber letztendlich deutete sich immer mehr an, dass wir mit Zdenec den Richtigen hinter der Bande haben. Wir halten ihn für sehr loyal zum ERV Schweinfurt, dies hat er mehrfach bewiesen und diese interne Lösung haben wir bevorzugt. Des Weiteren konnte er sein privates und berufliches Umfeld koordinieren und festigen. Am Sonntag wird er zusammen mit Steffen Reiser an der Bande stehen und wird auch weiterhin von der Vorstandschaft und Steffen Reiser zu 100% unterstützt.“

Der gebürtige Tscheche trainierte zuletzt die U9 des ERV Schweinfurt und stand bereits für 61 Spiele, von denen er über 60% gewinnen konnte, als Coach für die Mighty Dogs hinter der Bande. Zudem führte der den ERV in der Saison 2017/18 zurück in die Bayernliga.

„Ich bin sehr froh, erneut die Mighty Dogs trainieren zu dürfen. Ich werde für den Verein und die Fans mein Bestes geben, um so viele Spiele wie möglich zu gewinnen. Wir werden in den nächsten Monaten 100% geben“, so der neue ERV Coach.

Der ERV Schweinfurt wünscht Zdenek Vanc einen guten Start und eine erfolgreiche Zeit bei uns in Schweinfurt, zudem bedanken wir uns bei Matthias Hesselbach und Steffen Reiser, die das Traineramt vorübergehend übernommen hatten, für ihr Engagement und die ausnahmslose Unterstützung des Vereins.

Und hier noch der Bericht vom Spiel in Miesbach.

Starkes Spiel gegen den Tabellenführer
Fast 60 Minuten lang haben die Mighty Dogs gegen den aktuellen Spitzenreiter der Bayernliga dagegenhalten können. In den Schlussminuten fiel dann doch noch das 3:2 für den TEV Miesbach. „Die Mannschaft hat es gut gemacht, defensiv waren wir gegen starke Miesbacher gut gestanden. Den ein oder anderen Nadelstich konnten wir setzen, haben auch Tore gemacht. Dann haben wir einen fatalen Fehler in eigener Überzahl gemacht – das kostet uns mindestens einen Punkt. Wir hätten vielleicht auch Miesbach schlagen können. Aber Glückwunsch an Miesbach.“, konnte Kapitän Andreas Kleider in der Pressekonferenz die Leistung der Mannschaft loben, gratulierte aber auch dem TEV Miesbach zum knappen Sieg.
Von Anfang an stand die Verteidigung der Mighty Dogs gut und Kevin Kessler entschärfte einige Möglichkeiten des TEV Miesbach. Aber auch die Mighty Dogs hatten ein paar Torchancen. In der 15 Minute wäre fast die Führung für die Mighty Dogs gefallen, als Jeff Murray in Unterzahl den freiliegenden Puck einnetzte. Doch der Schiedsrichter hatte bereits abgepfiffen, da aus seinem Blickwinkel die Scheibe nicht mehr zu sehen war. Somit gingen beide Mannschaften beim Stand von 0:0 in die Kabine.
Die Schweinfurter blieben auch im zweiten Drittel weiter konzentriert und leisteten dem Tabellenführer weiterhin Paroli. Doch in der 31. Minute nutzten die Hausherren ihr Powerplay zum 1:0 durch Dusan Frosch. Von der Strafbank kommend hatte Oleg Seibel zwei Minuten später die Chance auf den Ausgleich, doch erst bei einem Konter in der 36. Minute konnte Jan Kouba dem mitgelaufenen Jeff Murray die Scheibe zum 1:1 auflegen.
Im letzten Drittel machten sich die Mighty Dogs selbst das Leben schwer, als sie in Überzahl nach einem Fehler im Spielaufbau das 2:1 durch Bohumil Slavicek kassierten (50.). Doch nach 10 Sekunden in anschließender doppelter Überzahl konnte Domantas Cypas erneut ausgleichen (51.), nachdem Jeff Murray kurz zuvor einen Penalty vergeben hatte. Fünf Minuten vor Spielende sicherte Kevin Kessler durch zwei Glanzparaden noch das Unentschieden, bevor er sich Bohumil Slavicek geschlagen geben musste, der ungehindert das 3:2 Siegtor für den TEV Miesbach erzielte (56.).
Trotz der knappen Niederlage konnte Kevin Kessler nach der Partie stolz auf die gezeigte Mannschaftsleistung sein: „Wir haben genauso gespielt, wie wir es uns gegen den Tabellenführer vorgenommen haben – leider hat es am Ende nicht gereicht um einen Punkt nach Schweinfurt mitzunehmen. Ein hohes Lob geht an die Jungs, die 60 Minuten lang gekämpft haben.“

Spielstatistik: TEV Miesbach – Mighty Dogs 6:4 (0:0; 1:1; 1:2)
1:0 Dusan Frosch (Bohumil Slavicek, Athanasios Fissekis), 31. Minute, PP1
1:1 Jeff Murray (Jan Kouba), 36. Minute
2:1 Bohumil Slavicek (Dusan Frosch), 50. Minute, SH1
2:2 Domantas Cypas (Jan Kouba, Eugen Nold), 51. Minute, PP2
3:2 Bohumil Slavicek (Dusan Frosch), 56. Minute
Strafzeiten: TEV Miesbach 8 + 30 (Frank), Mighty Dogs 10
Zuschauer: 331

Verfasser: Medienteam Mighty Dogs



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