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Mighty Dogs bringen nur hauchdünn keine drei weiteren Punkte aus Peißenberg mit

Keiler Helles

PEISSENBERG / SCHWEINFURT – Gerade mal 62 Sekunden fehlten den Mighty Dogs, um auch aus Peißenberg drei Punkte mitzubringen. Bis zur 59. Minute führten die Gäste am frühen Sonntagabend, dann kassierten sie noch den Ausgleich – und unterlagen nach anschließend torloser Verlängerung nach Penaltyschießen.

Eriks Ozollapa traf ganz früh, dann exakt eine Sekunde vor der ersten Pause – jeweils auf Vorlage von Jan Kouba. Die Schweinfurter gingen mit einem Vorsprung in die Pause, kassierten im zweiten Drittel das Anschlusstor und hielten das 2:1 bis ganz kurz vor dem Ende. Doch dann netzte Peißenbergs Verteidiger Maximilian Malzatzki ein, als die Hausherren drei Feldspieler mehr auf dem Eis hatten – Simon Knaup und Markus Babinsky saßen wegen Hakens und hohem Stock jeweils eine Strafzeit ab, der Goalie des TSV machte zudem Platz.

Bitter, aber nicht unverdient angesichts des Dauerdrucks der Eishackler, für die nach den fünf Zusatzminuten Brandon Morley den entscheidenden Penalty gegen Philipp Schnierstein verwandelte.

Vier Partien vor Ende der Rund belegen die Schweinfurter mit sieben Punkten den vorletzten Platz, können die vier Punkte Rückstand auf Dorfen und das rettende Ufer ber aus eigener Kraft noch aufholen, da sie zwei Partien mehr bestreiten. Die nächste findet kommenden Freitag beim ebenfalls noch erreichbaren Vierten in Königsbrunn statt, am Faschingssonntag gegen Schlusslicht Schongau dürften dann endlich mal wieder mehr als 500 Fans in den Icedome pilgern. Dann geht es gegen den Rivalen, der im schlimmsten Fall in Play-downs auch die Wochen danach Gegner sein könnte.

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Eishockey-Bayernliga. Abstiegsrunde: TSV Peißenberg – ERV Schweinfurt: 3:2 nach Penaltyschießen (0:2; 1:0; 1:0)
Tore für Schweinfurt: 0:1 (03:22) Eriks Ozollapa (Jan Kouba, Simon Knaup), 0:2 (19:59) Ozollapa (Kouba, Jeff Murray).
Strafminuten: Peißenberg 6, Schweinfurt 16.
Zuschauer: 390.

In der Aufstiegsrunde der Landesliga gewann der ESC Haßfurt Hwaks mit 4:2 gegen den Tabellenführer, die Pirates auch Buchloe, und kann drei Spieltage vor dem Ende der Runde noch vom Aufstieg in die Bayernliga träumen.



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