Home / Ort / Hassberge / Hassfurt / Warum die Mighty Dogs in Haßfurt baden gingen, aber dennoch recht zufrieden waren
Foto: Harald Reuther

Warum die Mighty Dogs in Haßfurt baden gingen, aber dennoch recht zufrieden waren


Anja Weisgerber

HASSFURT / SCHWEINFURT – Die Mighty Dogs sind mit einer 2:5-Niederlage in Haßfurt in die Vorbereitung für die Eishockey-Saison 2021/22 gestartet. Am Sonntag, den 12.09.2021 um 18 Uhr, geht die Testspielreihe bei den Luchsen Lauterbach direkt weiter.

Zur Niederlage am Großen Anger berichtet das Medienteam der Mighty Dogs.


Maincor Stellenangebot Rohrhelden gesucht Ausbildung Schweinfurt Knetzgau



Im ersten Vorbereitungsspiel kamen die Hawks besser aus der Kabine und dominierten das erste Drittel. Emil Krein (10.) und Jan Trübenekr mit einem Doppelpack (15. + 18.) brachten Haßfurt mit 3:0 in Führung. Die wenigen Torschüsse der Mighty Dogs konnte ein starker Timo Jung im Haßfurter Tor parieren.


Auch zu Beginn des zweiten Spielabschnitts bestimmten die Hakws noch das Spiel und Michael Stach (33.) erhöhte auf 4:0. „Wir haben das Spiel im ersten Drittel durch zu viele individuelle Fehler verloren. Das zweite Drittel war okay, im dritten Drittel haben wir endlich umgesetzt, was der Trainer von uns verlangt hat“, fasste Kapitän Semjon Bär zusammen.

Die letzten 20 Minuten begannen die Schweinfurter mit einer Überzahl, aber weder Joshua Bourne noch Jonas Manger konnten vorerst Nicolas Hetzel überwinden, der nun im Tor der Hawks stand. Kurz darauf belohnte Leonardo Ewald mit dem 4:1 (46.) sich und seine Teamkollegen dafür, dass sie trotz des Rückstandes nicht aufgaben und sich ins Spiel hineinarbeiteten. In Unterzahl legte Youngster Kevin Heckenberger noch das 4:2 nach (52.), als er nach einem Alleingang von Nils Melchior den Puck über den nach seiner Parade auf dem Eis liegenden Nicolas Hetzel im Tor versenkte. Den Schlussstrich setzte dann aber 42 Sekunden vor dem Ende Jakub Sramek mit seinem Tor zum 5:2 Endstand.

„Die ersten anderthalb Drittel waren nicht optimal, da haben wir uns nicht so wirklich durchsetzten können. Aber ab der Mitte des zweiten Drittels wurde es dann besser, das letzte Drittel war ganz okay. Von den Gegentoren wurden drei Tore mit dem Schlittschuh abgefälscht – sowohl unserer als auch der Gegnerische. Das kann passieren, das waren individuelle Fehler. Im letzten Drittel hat man gesehen, dass wir auch Eishockey spielen können. Nach sechs Trainingseinheiten und mit einer nicht kompletten Mannschaft kann man mit dem ersten Spiel aber zufrieden sein“, so Trainer Andreas Kleider, der genauso wie sein Kapitän Semjon Bär den Blick auf das nächste Testspiel richtet: „Ich bin mir sicher, dass es am Sonntag gegen Lauterbach von Anfang an klappt. Das, was ich von der Mannschaft im dritten Drittel gesehen habe, war sehr gut und da kann man weitermachen. Wir konzentrieren uns auf den Saisonstart und versuchen bis dahin das System zu verinnerlichen.“

Spielstatistik: ESC Haßfurt – Mighty Dogs 5:2 (3:0; 1:0; 1:2)

1:0 Emil Krein (Christian Dietrich, Lukas Kratschmer), 10. Spielminute
2:0 Jan Trübenekr (Jakub Sramek, Daniel Hora), 15. Spielminute, 4 gegen 4
3:0 Jan Trübenekr (Daniel Hora, Alexander Stahl), 18. Spielminute
4:0 Michael Stach ( Daniel Hora, Jakub Sramek), 33. Spielminute
4:1 Leonardo Ewald (Christian Masel, Nils Melchior), 46. Spielminute
4:2 Kevin Heckenberger (Nils Melchior, Leonardo Ewald), 52. Spielminute, SH1
5:2 Jakub Sramek (Jan Trübenekr, Philip Müller), 60. Spielmiute

Strafminuten: ESC Haßfurt 10, Mighty Dogs 6
Zuschauer: 604

Foto: Harald Reuther
Spielbericht: Medienteam Mighty Dogs

Foto: Harald Reuther

Heute mal ausgehen/bestellen? Wie wäre es mit:
Yummy
Ozean Grill
Naturfreundehaus
Eisgeliebt


Nutze die kleine rote Glocke unten rechts um aktuell informiert zu werden!
Folge uns auf Facebook | Twitter | Instagram


© 2fly4 - Alle Angaben ohne Gewähr!
Fotos sind ggf. beispielhafte Symbolbilder!
Kommentare von Lesern stellen keinesfalls die Meinung der Redaktion dar!