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FC 05 sucht vor Buchbach Flow und Selbstvertrauen: „Dann wird es schwer sein, uns zu schlagen!“


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SCHWEINFURT – Alles neu macht der… Juli. Nur vier Wochen nach dem 0:1 in Garbsen gegen Havelse und der Riesen-Enttäuschung muss der FC Schweinfurt 05 ab diesem Samstag wieder Vollgas geben. Start in die neue Saison der Fußball-Regionalliga Bayern ist um 17 Uhr beim TSV Buchbach.

Alles neu? Verändert hat sich nichts, was die Ziele der Schnüdel betrifft. Die wollen ihren Meistertitel verteidigen und dann eben im Frühsommer 2022 direkt in die 3. Liga aufsteigen. Alles machbar? Für Cheftrainer Tobias Strobl sowie Verteidiger David Grözinger waren das nicht die wesentlichen Themen vor dem ersten von 38 Spieltagen beim Pressegespräch mit eitaus geringerem Medieninteresse als noch vor wenigen Wochen.



Sondern eben die Sitution nach fast keiner Sommerpause und einer minimalen Vorbereitungszeit mit gerade mal zwei Testspielen, dem 0:1 bei Wehen-Wiesbaden und dem 7:1 gegen Don Bosco Bamberg. Und das nach einer eh ungewöhnlich kurzen Corona-Saison. „Als ich gekommen bin, habe ich mir das anders vorgestellt“, hätte sich David Grözinger mehr Partien erwartet. Der spielstarke 22-Jährige gilt hinten links als gesetzt.


Für ihn ist die Partie in Buchbach Neuland. „Dort gespielt habe ich noch nie, viel aber schon gehört“, sagt Grözinger – und sein Trainer erwähnt die fehlenden Toiletten im Kabinentrakt, „wenn man neben den Fans pieseln darf“. Besondere Verhältnisse warten auf den FC 05, der nicht übernachtet, sondern Samstag erst um 11 Uhr mit dem Bus losfährt. „Buchbach hatte lange Zeit kein Heimspiel und man weiß, was dort mit 1500 Fans entstehen kann. Wir müssen die Emotionen annehmen und Duftmarken setzen“, sagt Tobias Strobl.

Für ihn ist der „Spaß am Spiel“ wichtig, aber auch „drei Punkte und dass wir nicht heimfahren mit einem Ergebnis, das wir nicht verdient haben“, so seine noch nahen Erinnerungen an Havelse. Freude und Resultat positiv kombinieren ist das Ziel, „wenn wir dann in den Flow kommen und Selbstvertreuen haben, dann wird es schwer, uns zu schlagen“.

Mit welchem Personal? Bis auf Vitus Scheithauer sind alle Mann an Bord, auch Martin Thomann meldete sich wieder zurück. „Wir haben 17 Feldspieler mit der selben Qualität“, weiß Strobl, der bewusst die Achse Lukas Billick, Kristian Böhnlein und Daniel Adlung nennt, nicht aber Adam Jabiri, der freilich auch immer an Bord sein wird, wenn er fit ist, der aber im Sturmzentrum mit Meris Skenderovic einen womöglichen Nachfolger hinter oder neben sich weiß.

Nicht verraten wollte der Coach, ob es einer der Zugänge gleich auf den Rasen schafft. Bei den Keepern wäre eher der aus Freiburg gekommene Bennet Schmidt als Nico Stephan (Geesdorf) Herausforderer von Luis Zwick. Jannik Schuster (Augsburg 2) und Marco Zietsch (Nürnberg 2) sind mit dem Schweinfurter System eher schon vertraut als Tim Kraus (FC Ingolstadt Nachwuchs).

Ziemlich sicher in Buchbach vom Start auf dem Feld: David Grözinger, dem Tobias Strobl bescheinigt: „Er ist fußballerisch weit über Viertliga-Niveau hinaus!“ An sich würde das der 22-Jährige schon kommende Runde gerne beweisen. Am 24. Juli gegen den FC Saarbrücken startet aber der TSV Havelse in die neue Saison der 3. Liga…


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