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Was bewirkt Daniel Adlungs Abgang für die Schnüdel in der Restserie?


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SCHWEINFURT – „Wir arbeiten Fußball!“ So lautet nach wie vor der Slogan des 1. FC Schweinfurt 05, der am 26. Februar in die Restserie der Fußball-Regionalliga startet. Mit der Heimpartie gegen den FC Augsburg 2. Ob die Schnüdel dann auch noch daran arbeiten, die Spvgg Bayreuth von der Tabellenspitze zu verdrängen?

Übernächsten Montag, den 17. Januar, steht der Trainingsauftakt im SachsStadion an. Dort gastiert am 22. Januar um 14 Uhr mit Bayern Alzenau ein Hessenligist aus Unterfranken zum ersten Testspiel. Aktuell schaut es danach aus, als würde der Kader der Grün-Weißen leicht geschwächt sein zum Re-Start.


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Zwar steht demnächst das Comeback von Vitus Scheithauer an, der sich letzten Frühsommer schwer am Knie verletzte bei der Pokalpartie in Eichstätt. Gravierender aber könnte sich auswirken, dass mit Daniel Adlung ein echter Krieger etwas überraschend wieder nach Fürth zurück kehrte. Der 34-Jährige absolvierte diese Saison 21 Partien – alle bis auf das Derby in Aubstadt – und traf zudem sechs Mal. Darunter beim tollen 3:0 in Bayreuth. Ein Jahr zuvor erst wurde Adlung neben Vitus Scheithauer und Thomas Haas als Winter-Neuzugang vorgestellt.


Nun könnte man meinen, der viertbeste Torschütze (nach Adam Jabiri, Meris Skenderovic und Amar Suljic) könnte angesichts der 20 bereits eingesetzten Feldspieler im großen Kader ersetzbar sein, auch weil beispielsweise Martin Thomann nach langer Verletzung erst vier Mal kickte und die Position einnehmen könnte. Doch dass der FC 05 ausgerechnet einen echten Anführer, einen Leistungsträger, vor dem die Gegner alleine schon beim Anschauen Respekt haben, zu diesem Zeitpunkt abgibt, kann sich freilich auch negativ auswirken.

Vor allem wirkt es aktuell wie ein Zeichen nach außen, dass die im besten Fall zehn Punkte Rückstand auf Bayreuth vielleicht wirklich nicht mehr aufzuholen sind und dass der Verein lieber Geld spart, um vielleicht ab Sommer 2022 nochmals anzugreifen. Doch was wäre das für ein fatales Zeichen. Zumal die Saison 2022/23 prügelhart werden dürfte.

Daniel Adlung

Zum einen, weil ja nur Bayreuth oder Bayern München 2 in die 3. Liga (diesmal direkt) aufsteigt, wenn es die Schnüdel nicht schaffen – und das andere Team somit als Kontrahent in der Regionalliga Bayern bleibt. Dort scharrt die Spvgg Unterhaching schon mit den Hufen und will es kommende Saison sicherlich besser machen als in dieser – und visiert den Aufstieg an.

Der FC Schweinfurt 05 trainiert wieder: Viel Kaffee und ein Traum-Schwiegersohn

Aus der 3. Liga droht – Stand jetzt – der Abstieg von Türk Gücü München und den Würzburger Kickers. Diese beiden Teams dann auch noch als Kontrahenten zu haben, wäre der Worst Case aus Sicht der Schweinfurter. zumal ja 2023 der Meister aus Bayern wieder Aufstiegsspiele bestreitet. Und das denn sogar gegen den Nordost-Ersten. Das könnten die vom Abstieg bedrohten jetzigen Drittligisten aus Halle oder Zwickau sein. Oder eben eine der jetzt oben stehenden Mannschaften wie Dynamo Berlin, Energie Cottbus, Lok Leipzig, Carl-Zeiss Jena oder der Chemitzer FC.

Nein, man muss kein Prophet sein, dass beim FC 05 in der Saison 2022/23 schon fast alles perfekt laufen müsste, wenn ein neuer Aufstiegs-Anlauf ansteht. Eigentlich sollten die Schnüdel in der kommenden Halbserie mit aller Macht nochmal Platz eins anpeilen, auf mindestens drei weitere Ausrutscher der Bayreuther hoffen, das Rückspiel zuhause gewinnen. Und am besten auch noch das Pokalspiel gegen die Würzburger Kickers und dann zwei weitere Partien im Zusatzwettbewerb.

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