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Fahr´ mal hin: Viel Fachwerk in Dinkelsbühl, Feuchtwangen, Bad Windsheim – MIT VIELEN FOTOS!

DINKELSBÜHL – „Eine schöne Kinderzech´“ – das wünscht man sich in Dinkelsbühl jedes Jahr. So wie bei uns „Frohe Weihnachten“. Bis 22. Juli dauert dieses Fest in der Innenstadt. Von dem waren inundumsw.de-Vielschreiber Michael Horling und die stets fleißg fotografierende Partnerin Petra beim Besuch überrascht.
„Das kleine mittelalterliche Städtchen hatte ich kurz nach der Jahrtausendwende erstmals besucht. Damals bei einem schnellen Abstecher auf dem Weg nach Aalen zum Fußball an einem knalleheißen Sommertag, als bei über 30 Grad ein jeder Schritt schwer fiel. Vielleicht blieb mir Dinkelsbühl deshalb nicht sonderlich nachhaltig im Gedächtnis.
Bei Besuch zwei dann schon. Denn als wir kamen, da tummelten sich schon zahlreiche historische Gruppen in der Stadt, waren mittendrin Tribünen aufgebaut. Wir hatten uns vorher nicht informiert, dass diese „Kinderzeche wieder gefeiert wurde. Noch bis 22. Juli wird das der Fall sein. Historischer Hintergrund – und eine Erklärung, wieso einige blaue Flaggen mit gelben Kreuzen an verschiedenen Häusern hingen: Kinder sollen es einst gewesen sein, die Dinkelsbühl vor den feindlichen Schweden gerettet haben. Und zu deren Ehren feiert man im Sommer stets ein Fest.
Wir durchliefen alle schmucke Straßen. 18 Türme und Tore müssen es sein an der Stadtmauer ringsherum. Zahlreiche Gebäude und Gassen in der Innenstadt sind sehenswert. Dinkelsbühl gilt völlig zu Recht als eine der schönsten Städte Deutschlands. Und das Städtchen hat zwei weitere Pfund: Brauereien!
Wilder Mann heißt die Brauereigaststätte gleich neben dem Wörnitzer Tor im Osten, über das wir die Altstadt betraten, weil wir in der Nähe das Auto abstellten. Übrigens direkt an der Brauerei Hauf. Ein Helles Vollbier leitete den Nachmittag perfekt ein. Schade, dass es keinen Dinkelator, den dunklen Doppelbock, mehr gab. Und dann besuchten wir in der Unteren Schmiedgasse natürlich auch Weib´s Brauhaus, um auch da ein Helles zu genießen.
Wer nach Dinkelsbühl fährt, kann natürlich auch gleich länger bleiben, den Ausflug mit Rothenburg verbinden oder die ganz große Nummer wählen und auch Schwäbisch Hall mit anschauen. Dann freilich mit Übernachtung(en). Wir wählten die kleine Variante und besuchten Feuchtwangen. Auch da war was los: Die Kreuzgangspiele mit Freilichttheater finden gerade statt. Um den Marktplatz herum sind immerhin 12 Sehenswürdigkeiten aufgelistet. Extra alleine wegen Feuchtwangen muss man sicherlich nicht in die Ecke reisen. Schreibe ich das vielleicht nur deshalb, weil´s hier keine Brauerei gibt? 😉 Aber in Verbindung ist´s ein lohnenswerter Abstecher.
Wir entschieden uns für eine Heimfahrt über Bad Windsheim. Um dort noch einzukehren in der Gott sei Dank auch am Abend geöffneten Kommunbrauhaus-Gaststätte des berühmten Freilandmuseums. Im herrlichen Biergarten schmeckten jeweils ein Helles und ein Dunkles zum Gerupften und zur hausgemachten Bratwurst und rundeten einen mal wieder gelungenen Ausflug in sehenswerte Ecken unserer fränkischen Heimat ab.“

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