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Foto Neumarkter Schmankerlwochen / Überbackene Spinatknödel: Burgis Knödelliebe

Köstliche Knödel als „runde Seelenstreichler“ – Auch Lizzy Aumeier wirbt für Neumarkt


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NEUMARKT IN DER OBERPFALZ – Die „Neumarkter Schmankerlwochen“ feiern vom 1. bis 31. Oktober ihr 30. Jubiläum. Schon seit 1991 gibt es das mittlerweile weithin bekannte Schlemmerfestival, das Genießer aus ganz Bayern anzieht. Im Jubiläumsjahr stehen die Schmankerlwochen passenderweise unter dem Motto „Eine runde Sache“ und widmen sich den vielfältigen Köstlichkeiten rund um Knödel und Kartoffeln.

Schließlich ist die Oberpfalz ein Landstrich, in dem „Erdäpfel“ (also Kartoffeln) und deren unterschiedlichste Zubereitungsarten eine große Tradition haben. In früheren Zeiten, als die kargen Äcker und Wiesen nicht viel Futter für die Viehhaltung hergaben, konzentrierten sich die Bauern auf den Anbau von Kartoffeln und anderen genügsamen Gemüsesorten. Schon damals galten Knödel als „runde Seelenstreichler“ – sie machten satt und zufrieden.


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Nicht von ungefähr ist in Neumarkt mit „Burgis Knödelliebe“ auch ein Kloßhersteller ansässig, der im Familienbetrieb Knödelspezialitäten aus besten bayerischen Bauernkartoffeln produziert. Heutzutage darf bei den Schmankerlwochen ein Stück Fleisch aus artgerechter Tierhaltung wie das heimische Juradistl-Lamm oder Juradistl-Weiderind gerne zum Genießerglück dazukommen. Trotzdem sind Knödel, Kartoffeln, Gnocchi und Nockerln aus ihrer früheren Beilagen-Rolle längst herausgewachsen und machen in feinen Variationen den Genuss erst zur „runden Sache“.


Das beweisen die Kreationen der neun Schmankerlwirte, die jeweils ihre eigene „Schmankerl-Speisekarte“ aufgelegt haben. Da lockt zum Beispiel der Obere Ganskeller – ein Neuzugang im Kreis der Schmankerlwirte – mit „Wambada“, einem mit Hackfleisch gefüllten Kartoffelknödel in Specksoße oder alternativ einem zarten Lammgulasch vom Juradistl-Lamm, begleitet von einem Rote Bete-Semmelknödel.

Auch das Hotel Post in Berching, ebenfalls neu dabei, fasziniert mit besonderen Genüssen wie einem „Knödel-Tris“ aus Rote Bete-, Spinat- und Kürbisknödeln mit Walnuss-Salbei-Butter oder einem Wildrücken unter Giersch-Parmesankruste an Waldpilz-Jus mit dreierlei Knödeln. Allein das Lesen der aufwändig gestalteten Broschüre, die die g’schmackigen Kreationen aller Wirte vorstellt, ist ein echter Genuss und lässt Gerne-Essern das Wasser im Mund zusammenlaufen.

Zurecht darf man sich bei den Neumarkter Schmankerlwochen auf die „runden Seelenstreichler“ freuen (www.schmankerlwochen.de).

Lizzy Aumeier und der „Urlaub im nicht-deutschsprachigen Inland“

„Urlaub dahoam“ in Bayern bleibt auch in der beginnenden Herbstsaison voll im Trend. Dass sich Neumarkt in der Oberpfalz und seine traumschöne Umgebung der Oberpfälzer Juratäler als vielfältiges Urlaubsziel mit fast unbegrenzten Möglichkeiten anbieten, meinen nicht nur die Touristiker, sondern auch eine illustre Reihe Neumarkter „Promis“.

In den letzten Wochen haben Musiker, Kabarettisten und Politiker jeweils rund einminütige Videos gedreht, in denen sie jeweils auf ihre höchst eigene Art und Weise von ganz unterschiedlichen Aspekten ihrer Heimat schwärmen. Die Videos sind auf Neumarkts Tourismus-Website www.tourismus-neumarkt.de/urlaubdahoam zu sehen und garantieren auf jeden Fall schon mal recht viel Spaß beim Anschauen.

Den Vogel schießt – berufsbedingt – Kabarettistin Lizzy Aumeier ab: Das „Neumarkter G’wächs“, das seine ganze Kindheit und Jugend in der Jurastadt verbracht und auch jetzt wieder einen Wohnsitz im Landkreis hat, wirbt für „Urlaub im nicht-deutschsprachigen Inland“, lobt die Lässigkeit der Oberpfälzer („Alles kann, nix muss“) und spricht sich auf ihre unnachahmliche Art für einen Neumarkt-Besuch unter dem Motto „Menschen, Biere, Emotionen“ aus. Etwas „staatsmännischer“ fällt das Video von Bayerns Finanz- und Heimatminister Albert Füracker aus, der sich aber trotzdem ganz locker aufs Radl schwingt, um am Ende des Urlaubs in seinem Heimat-Landkreis auch wirklich erholt zu sein für neue Herausforderungen.

Das Trio Collegio, die Bauernseufzer und die „wahrscheinlich kleinste Blaskapelle der Welt“ besingen und beschreiben die landschaftliche Schönheit, die Kultur und ihre persönlichen Lieblingsplätze in Neumarkt. Stefan Dettl von LaBrassBanda, erst kürzlich auf seiner Biergarten-Tour zu Gast in Neumarkt, haben es natürlich vor allem die wunderbaren Biergärten angetan – davon gibt es in Neumarkt einige! Als regelrechte Experten für Bier und Gemütlichkeit erweisen sich aber auch Jörg und Christiane Bauer von den Gipfelstürmern, die mit ihrem schlitzohrigen G’stanzl „Bringt’s ma a Maß“ die urtümliche Freude über die 70 (!) Sorten Bier der vier Neumarkter Brauereien, die köstlichen bayerischen Brotzeiten und die heimische Wirtshauskultur zum Ausdruck bringen.

Die Video-Serie wird in den nächsten Wochen noch weiter fortgesetzt. Weitere Inspirationen zum Urlaubsziel Neumarkt: www.tourismus-neumarkt.de.

Bildnachweis:
Foto Neumarkter Schmankerlwochen / Überbackene Spinatknödel: Burgis Knödelliebe



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