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Mehr Zeit im Internet – So lässt sich die Sicherheit erhöhen


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Die Nutzung des Internets ist von 1997 bis 2019 kontinuierlich angestiegen. Waren es 1997 noch 4,1 Millionen Menschen, nutzt en im Jahr 2019 mittlerweile deutschlandweit über 62 Millionen Menschen das Internet. Deshalb ist es wichtig, sich über dessen Sicherheit ebenfalls Gedanken zu machen. Ohne ausreichenden Schutz sind PC, Smartphone oder Tablet enormen Risiken ausgesetzt.

Schutz des Internetzugangs

Wichtig ist vor allem der Schutz des Internetzugangs. Bildlich gesprochen: Die eigene Haustür steht im Normalfall auch nicht ständig offen oder ist nur in den seltensten Fällen unverschlossen. So sollten auch Internetnutzer selbst dazu beitragen, dass ihr Zugang bestmöglich geschützt ist. Durch ein starkes Passwort wird es Hackern deutlich erschwert, Zugang zu erlangen und beispielsweise Daten zu stehlen.


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So sollte ein Passwort aussehen

Das Passwort sollte immer möglichst lang und aus einer Kombination von Zahlen, Buchstaben und Sonderzeichen bestehen. Wichtig ist es auch, dass es keine Rückschlüsse auf den eigenen Namen zulässt oder beispielsweise nur aus 3 bis 4 Buchstaben besteht. Empfehlenswert sind automatische Passwortgeneratoren. Aber Vorsicht, das Passwort sollte irgendwo sicher gespeichert oder aufbewahrt sein, denn wer es vergisst, der hat dann selbst keinen Zugang mehr. Wer bei der Erstellung eines sicheren Passworts Hilfe benötigt, kann sich auch über die Verbraucherzentrale Informationen beschaffen.


Antivirenprogramm nutzen

Wichtig ist es auch, ein Programm zum Aufspüren von Viren oder Malware auf dem Endgerät zu haben. Dadurch erkennen die Internetnutzer schnell schadhafte Software, wie sie beispielsweise bei E-Mails häufig als Anhang mitgeschickt wird. Es gibt einige kostenlose Antivirenprogramme, aber auch kostenpflichtige. Zu den namhaften Herstellern gehören:

  • Kaspersky
  • Norton
  • Bitdefender

Aber auch Avast Free Antivirus als freie Version ist äußerst interessant.

E-Mail Spam erkennen

Häufig werden durch E-Mails und deren Anhang Viren oder Malware auf das eigene Endgerät geschmuggelt. Die E-Mails der Hacker sind mittlerweile so gut, dass sie oftmals gar nicht von den „echten“ E-Mails zu unterscheiden sind. Wer darauf klickt, bemerkt meist gar nicht, dass sich im Hintergrund ein Programm installiert, welches beispielsweise Daten manipuliert oder die Informationen auf dem PC oder den mobilen Endgeräten ausliest.

Deshalb ist es wichtig, auch bei den E-Mails den Spam rechtzeitig zu erkennen und entsprechende Programme dafür zu nutzen. Mittlerweile bieten sowohl GMX als auch Firefox und andere E-Mail-Provider intelligente Lösungen, um solche schadhaften E-Mails schneller zu erkennen. Immer wieder ein entsprechendes Programm im Hintergrund laufen zu lassen, kann allerdings nichts schaden, um optimal geschützt zu sein.

VPN Verschlüsselung einsetzen

Die Schutzmaßnahmen können aber noch viel weiter gehen, denn es gibt auch die Möglichkeit, völlig anonym und ohne Verfolgungsmöglichkeit im Internet zu surfen. Möglich machen es die VPN-Anbieter, welche die Adressen verschlüsseln und dafür sorgen, dass weder Hacker noch Organisationen und Behörden die Userdaten beim Surfen verfolgen können. Einige VPN-Angebote stehen kostenlos zur Verfügung, andere hingegen nur kostenpflichtig.

Beim Streamen VPN einsetzen

Besonders beliebt sind die VPN-Dienstleistungen, wenn es um das Streamen von Filmen und anderen Medien geht. Häufig stehen viele Inhalte durch die Länderbeschränkung gar nicht für alle Nutzer zur Verfügung. Mithilfe der VPN-Anbieter lässt sich das allerdings umgehen. Gleiches gilt auch für die attraktiven Shopping-Angebote, die es beispielsweise oftmals nur in den USA gibt. Durch die Umgehung der Ländersperren können die Kunden auch aus Deutschland von den Konditionen profitieren, denn die Verschlüsselung setzt die Sperren faktisch außer Kraft.

Besuchte Webseiten genau unter die Lupe nehmen

Zum Thema Internetsicherheit gehört es auch, dass die User selbst genau aufpassen, wo sie online surfen. Wichtig sind vor allem vertrauensvolle Webseiten und Anbieter. Wer beispielsweise für etwas Abwechslung im Alltag mit der Nutzung von Online Casinos sorgen möchte, der sollte darauf achten, einen seriösen Anbieter zu nutzen. Der Login bei Mr Green wird beispielsweise über eine verschlüsselte SSL-Verbindung realisiert, sodass maximale Sicherheit beim Datentransfer gegeben ist. Zusätzlich ist das Casino durch die MGA reguliert, was natürlich auch auf ein seriöses Spieleangebot schließen lässt.

Viele Ratgeber appellieren besonders an Eltern, ihren Kindern nur mit Einschränkungen Zugriff auf das Internet zu gewähren. Hierzu gibt es beispielsweise auch Videos mit Anregungen, wie diese Maßnahmen umgesetzt werden können.

Auf verschlüsselte Verbindungen achten

Jeder Internetnutzer sieht sofort, ob die von ihm gewählte Webseite tatsächlich über eine sichere Verbindung verfügt oder nicht. Dafür steht in der Webadresse das kleine Schlosssymbol, welches zeigt, dass diese Verbindung durch eine verifizierte Verschlüsselung stattfindet.

Werbeanzeigen deaktivieren

Empfehlenswert ist es auch, die Werbeanzeigen zu deaktivieren. Das geht im Internet Browser ganz leicht. Auf diese Weise schützen sich die User selbst, um nicht auf die vermeintlich tollen Angebote hereinzufallen und womöglich noch auf ein Spam Pop-up zu klicken.

Tipp für mobile Endgeräte: gesichertes Netzwerk verwenden

Die Nutzung von Smartphones und Tablets im Alltag nimmt immer mehr zu. Vor allem die Nutzerzahlen von öffentlichen Netzwerken in Cafés oder Bars steigen stetig. Doch gerade diese Netzwerke sind häufig unzureichend geschützt und bieten damit eine enorme Angriffsfläche.

Einige Funktionen deaktivieren

Wichtig ist es deshalb, sich bei der Nutzung der öffentlichen Netzwerke selbst zu schützen. Die User sollten darauf achten, dass auf dem eigenen Endgerät die entsprechende Software zum Erkennen von Schadsoftware installiert ist. Auch die Funktion, das eigene Smartphone oder Tablet zum Hotspot zu machen, sollte deaktiviert werden. Warum das Ganze? Wer in einem öffentlichen Netzwerk ungeschützt sein Telefon oder Tablet als Hotspot freigibt, der hat natürlich deutlich höheres Risiko, dass Hacker diesen Port nutzen können.



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