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Die Mighty Dogs drehen das Derby in Haßfurt und stehen vor zwei Endspielen zum Saisonausklang – MIT VIELEN FOTOS!


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HASSFURT / SCHWEINFURT – Nach einem 0:3-Rückstand im ersten Drittel wendeten die Mighty Dogs dennoch das große Eishockey-Derby in Haßfurt und fuhren mit dem 7:5-Auswärtssieg drei ganz wichtige Punkte ein, ohne die es schon vorbei gewesen wäre mit dem Aufstieg in die Bayernliga.

Ohne Maurice Köder, Marcel Grüner und Jens Freund und mit Zdenek Vanc an der Bande traten die Gäste an und kassierten jeweils in Unterzahl in der 4. und der 16.. Minute ein Gegentor. Nach dem 2:0 verließ Benni Dirksen entnervt seinen Kasten. Doch auch Kevin Kessler kassierte einen schnellen Gegentreffer. 3:0 hieß es zur ersten Pause. Die rund 400 mitgereisten Schweinfurter Fans verstummten erst einmal.

Doch es ging ein Ruck durch das Gästeteam. Ab dem 3:1 von Marc Zajic lief es nun. Matthias Kohl besorgte per Alleingang das 3:2, Stephan Trolda glich nach der Hälfte der Spielzeit aus, Kohl traf gar zu ersten Führung der Mighty Dogs. Doch noch vor dem Ende des zweiten Drittels stellte Haßfurt wieder auf 4:4. Jetzt war mächtig Tempo in dieser Partie.





Und das Derby blieb höchst unterhaltsam: Nach zehn Minuten ohne Treffer war es ein Fehler des Goalies der Hawks, der Marek Proks die neuerliche Schweinfurter Führung ermöglichte. In Unterzahl baute sie der zuvor noch nicht in Erscheinung getretene Dion Campbell aus. Postwenden aber im Gegenzug kamen die Hausherren wieder heran. Ehe Stephan Trolda endgültig alles klar machte.

Fakt ist wohl: Hätte sich Torwart Martin Hildenbrand nicht so schwer verletzt, die Haßfurter würden wohl dank ihrer so starken Offensive längst shcon als Aufsteiger feststehen. So sind sie abgeschlagen, wie auch die beiden Absteiger aus Moosburg und Buchloe sowie seit Sonntag der ERSC Amberg aus dem Rennen. Es heißt: „Aus Vier mach Drei“, was die Plätze in der Bayernliga betrifft. Mindestens zwei Landeslgisten steigen auf, Bad Kissingen oder Schweinfurt – einer der beiden Unterfranken geht auf alle Fälle hoch.

Doch dieses finale Wochenende hat es in sich: Die in Buchloe deutlich siegenden Wölfe bestreiten bei Schlusslicht Moosburg genauso am Freitag zunächst ein Nachholspiel wie die Mighty Dogs, die diesmal in Schweinfurt die Haßfurter empfangen zum vermutlich letzten Heimspiel dieser Saison. Gewinnen beiden, dann würde Tabellenführer Pfaffenhofen (27 Punkte) von Königsbrunn, Bad Kisisngen und Schweinfurt (jeweils 26 Punkte) gejagt werden.

Und dnan käme es zum Show-Down: Wobei am Sonntag Bad Kisssingen gegen Moosburg und Königsbrunn gegen Buchloe gegen Bayernliga-Absteiger vor lösbaren Aufgaben stehen, sofern sich beide nicht unbedingt mit einem Aufbäumen in die Landesliga verabschieden möchten. Die Mighty Dogs stehen dann wohl wegen ihres Torverhältnisses unter Zugzwang und müssen in Pfaffanhofen siegen – und das würde dann wahrscheinlich bedeuten, dass die IceHogs ebenfalls in die Landesliga absteigen müssten, also von Platz 1 auf 4 fallen könnten – am letzten Spieltag…

Klar, dass da so viele Fans wie möglich nach Oberbayern fahren wollen. Schon diesen Sonntagabend waren die ersten 18 Anhänger angemeldet. Los geht´s um 13.30 Uhr am Icedome, um 17.30 Uhr findet die Partie statt, Anmelden sind bei den Supporters unter der Rufnummer 0151 5 111 63 97 möglich oder im Forum oder über Facebook. Sollte es ein echtes Enspiel geben, so dürften bestimmt drei Busse nach Pfaffenhofen fahren.

Eishockey, Aufstiegsrunde zur Bayernliga: ESC Haßfurt Hawks – ERV Schweinfurt Mighty Dogs: 5:7 (3:0; 1:4; 1:3)
Tore für Schweinfurt: 3:1 (25.) Marc Zajic, 3:2 (26.) Matthias Kohl (Pascal Schäfer), 3:3 (31.) Stephan Trolda, 3:4 (33.) Kohl (Andi Kleider, Zajic), 4:5 (51.) Marek Proks (Michéle Amrhein, Trolda), 4:6 (54.) Dion Campbell (5:4), 5:7 (57.) Trolda (Amrhein).

 







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