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Weshalb die Mighty Dogs bei den Kissinger Wölfen verloren: 40 Minuten Eishockey reichen nicht


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BAD KISSINGEN / SCHWEINFURT – Das Eishockey-Derby gegen die Kissinger Wölfe ging am Sonntag für die Mighty Dogs mit 6:2 verloren. Ein Ergebnis, das deutlicher ausfiel, als das eigentliche Spiel war. 40 Minuten waren beide Mannschaften auf Augenhöhe.

Doch zu Beginn des letzten Drittels war die Luft bei den Mighty Dogs nach einem Doppelschlag der Kissinger Wölfe dann raus. Am Freitag, den 09.11.2018, ist um 20 Uhr der EV Pegnitz zu Gast im Icedome. Gegen die Ice Dogs wollen die Mighty Dogs wieder in die Erfolgsspur zurückfinden.


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Die 2:6-Niederlage gegen die Kissinger Wölfe am vergangen Sonntag fiel doch deutlicher aus als das eigentliche Spiel war, denn beide Mannschaften waren bis zur zweiten Drittelpause auf Augenhöhe.

In den ersten beiden Dritteln sahen die Fanlager beider Teams eine ausgeglichene und spannende Partie. Die Kissinger Wölfe gingen zwei Mal in Führung, doch die Mighty Dogs konnten jeweils kurz darauf wieder für den Ausgleich sorgen. Kurz vor der ersten Drittelpause umspielte Josef Straka die Kissinger Defensive und glich nach dem Treffer von Ondrej Stava (19. Minute) auf 1:1 aus. 24 Sekunden nach der Pause hatte Marc Zajic die Führung auf dem Schläger, doch er scheiterte an Benjamin Dirksen. Im Gegenzug schoss Anton Seewald die Kurstädter erneut in Führung. Doch wieder ließ die Antwort der Schweinfurter nicht lange auf sich warten und Pascal Schäfer traf zum 2:2 (24. Minute). Bei dem Remi blieb es dann auch, da ein Schlittschuhtor der Kissinger Wölfe in der 33. Minute nicht zählte.


Die Entscheidung sollte also im letzten Spielabschnitt fallen. Und da ging es doch schneller als es dem ein oder anderen lieb war. Bei einem Alleingang erzielte Anton Seewald das 3:2 (42. Minute), bevor Anton Zimmer keine Minute später das 4:2 nachlegte. Nach dem Doppelschlag war die Luft bei den Mighty Dogs raus, da half auch nicht die Auszeit, die Trainer Zdenek Vanc sofort nahm. In Überzahl traf Kristers Freibergs zum 5:2 (48. Minute) und Eugen Nold dann noch zum 6:2 Endstand (51. Minute).

„Wir haben heute nur 40 Minuten gespielt und die letzten 20 Minuten waren wir eine schwache Mannschaft. Nach den zwei schnellen Toren haben die Kissinger dominiert. Danach war unser Kopf nicht mehr da“, war Zdenek Vanc nach dem Spiel unzufrieden mit dem letzten Spielabschnitt.

Am kommenden Wochenende findet nur eine Partie für die Mighty Dogs statt. Der EV Pegnitz ist am Freitag, den 09.11.2018, um 20 Uhr zu Gast im Icedome. Gegen die Ice Dogs wollen die Mighty Dogs wieder in die Erfolgsspur zurückfinden.

Eishockey-Bayernliga: EC Bad Kissingen – Mighty Dogs 6:2 (1:1; 1:1; 4:0)
1:0 Ondrej Stava (Kevin Marquardt, Eugen Nold), 19. Minute
1:1 Josef Straka (Patrik Rypar, Marc Zajic), 20. Minute
2:1 Anton Seewald (Anton Zimmer, Mikhail Nemirovsky), 21. Minute
2:2 Pascal Schäfer (Stephan Trolda, Simon Knaup), 24. Minute
3:2 Anton Seewald (Mikhail Nemirovsky, Kristers Freibergs), 42. Minute
4:2 Anton Zimmer (Anton Seewald, Jona Schneider), 43. Minute
5:2 Kristers Freibergs (Mikhail Nemirovsky, Ondrej Stava), 48. Minute, PP1
6:2 Eugen Nold (Tim Dreschmann, Jona Schneider), 51. Minute
Strafminuten: EC Bad Kissingen 12 + 10 (Hemmerich), Mighty Dogs 16
Zuschauer: 800 (ausverkauft)

Verfasser: Medienteam Mighty Dogs



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