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Halbzeit bei Schweinfurt 05 2: „Richtig gut sind wir nur beim Mannschaftsabend!“


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SCHWEINFURT – Beim 1. FC Schweinfurt 05 2 wechselte während der Hinrunde der Trainer: Ulli Baumann ging, Berthold Göbel kam. Verbessert hat das in den ersten Wochen den sportlichen Erfolg nicht unbedingt: Der Aufsteiger gewann nur zwei seiner 17 letzten Partien und überwintert als Vorletzter.

Mit Kapitän Steffen Schmidt fand anpfiff.info den idealen Mann für die Fragen zur Halbzeit.

Herr Schmidt, hätten Sie nach dem guten Saisonstart mit Siegen über Forchheim und in Ansbach gedacht, dass es im Laufe des Herbstes so abwärts würde gehen können
Steffen Schmidt: Mit war klar, dass dieses Jahr hart wird. Wir hatten natürlich auch viel Pech, aber jetzt hat ein neues Jahr begonnen und wir müssen sehen, wo wir am Ende der Saison stehen.





Was macht Berthold Göbel anders als Ulli Baumann, seit er den Posten übernommen hat?
Steffen Schmidt: Diese Frage habe ich schonmal beantwortet. Bertholds Spielweise ist offensiver als die von Ulli, und er spielt beim Eckle mit (lacht).

Auf einer Skala von 10 (top) bis 0 (Flop) – wie schätzen Sie die Halbserie ein?
Steffen Schmidt: Da nehme ich die 0! Wenn man als Vorletzter überwintert, kann man sich das auch nicht schön reden. Der Tabellenplatz lügt in der Regel nicht. Wir haben natürlich noch die Möglichkeit, einige Plätze nach oben zu klettern.

Zu Ihnen persönlich: Lief es eher durchwachsen oder sind Sie einigermaßen zufrieden? Immerhin waren Sie in allen Partien an Bord….
Steffen Schmidt: Ich habe genauso die Spiele verloren wie meine Mannschaft, deswegen bin ich nicht zufrieden. Fußball ist ja bekanntlich ein Mannschaftssport, da ist es egal, wer wie lange spielt. Nur der Mannschaftserfolg zählt.

Wie sehr fehlt Ihnen ihr nach Aubstadt gewechselter Zwillingsbruder Christoph als Torjäger?
Steffen Schmidt: Seine Tore fehlen uns natürlich schon sehr, er braucht kaum Chancen für ein Tor. So einer fehlt uns natürlich, der mal aus dem nichts ein Tor schießt.

Welches Spiel der Mannschaft war das beste und warum?
Steffen Schmidt: Ich denke, das Spiel daheim gegen den WFV war bis jetzt unser bestes Spiel! Wir waren mutig, haben im richtigen Moment die Tore gemacht und waren vor allem im Mittelfeld überlegen und haben kaum Zweikämpfe verloren.

Und welches das schlechteste?
Steffen Schmidt: Ammerthal war das schlechteste Spiel. Da hat wirklich gar nichts gepasst. Daheim 6:0 zu verlieren war schon hart.

Was machen die Jungs schon richtig gut?
Steffen Schmidt: Richtig gut sind wir nur beim Mannschaftsabend. Aber wir arbeiten fast täglich daran, damit es jetzt auch auf dem Platz klappt.

Was muss 2018 in jedem Fall besser werden?
Steffen Schmidt: Wir müssen das Glück wieder auf unsere Seite bringen. Diese 50:50-Spiele einfach mal gewinnen. Wir müssen unsere kleinen Fehler abstellen, die natürlich in der Liga brutal bestraft werden, von jedem Gegner. Wir hatten jetzt genug Zeit, um uns an die Liga zu gewöhnen und es wird Zeit, dass wir mal punkten.

Das richtig lange, fette Halbzeit-Interview mit vielen weiteren Fragen an Steffen Schmidt, zahlreichen Fotos und einem zusätzlichen „Und jetzt mal ehrlich!“ veröffentlichte bereits das fränkische Fußball-Portal www.anpfiff.info – und das hat es sich zum Ziel gesetzt, auch jetzt in der Winterpause jeden Tag mehrfach aktuelle Berichte aus den unteren Ligen der Region in und um Schweinfurt zu veröffentlichen. So wird es mit jedem Team bzw. einem Verantwortlichen ein ausführliches Halbzeit-Interview geben.







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